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60.000 Euro Soforthilfe

Hilfe für Opfer der Hungersnot in Ostafrika

VEMDürre in Ostafrika 2017Dürre in Ostafrika 2017

Ostafrika bleibt weiter ein Krisengebiet. Jetzt helfen die hessen-nassauische und kurhessische Kirche gemeinsam mit Brot für die Welt.

Darmstadt / Kassel, 15. März 2017. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) stellen jeweils 30.000 Euro als Soforthilfe für die Opfer der Hungersnot in Ostafrika bereit und rufen ihre Kirchengemeinden und Mitglieder dazu auf, mit Kollekten und Spenden die Diakonie-Katastrophenhilfe zu unterstützen.

Ernste Situation  

„Die Situation ist mittlerweile sehr ernst. Betroffen sind Menschen im Nordosten Kenias, der Süden Äthiopiens und Somalia – insgesamt ein Gebiet mit 15 Millionen Einwohnern. Wenn sie keine Hilfe von außen bekommen, werden viele an Hunger sterben“, verdeutlicht die Ökumenedezernentin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Oberlandeskirchenrätin Dr. Ruth Gütter, die Dringlichkeit der Notlage.

Wasser und Lebensmittel

Der Ökumenereferent der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Oberkirchenrat Detlev Knoche, weist auf die Bedeutung des Engagements der Kirchen in dieser Situation hin: „In dieser sich abzeichnenden katastrophalen Situation ist es wichtig, dass auch die Kirchen ein Zeichen setzen und dabei mithelfen, die Menschen mit Lebensmitteln und sauberem Trinkwasser zu versorgen. Darüber hinaus blickt die Diakonie Katastrophenhilfe auch in die Zukunft und fördert Einkommen schaffende Maßnahmen für die betroffenen Menschen“.

Humanitäre Katastrophe 

In großen Teilen Ostafrikas sind Millionen Menschen derzeit von einer humanitären Katastrophe bedroht, die durch eine langanhaltende Dürre verursacht ist. Diese wird nach Expertenmeinung durch den Klimawandel verstärkt. Allein im Südsudan sind nach Angaben der Vereinten Nationen fünf Millionen Menschen auf die Unterstützung mit Lebensmitteln angewiesen.  In Somalia ist die Zahl der Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, aufgrund der Dürre auf über sechs Millionen angestiegen- die Hälfte der dortigen Bevölkerung.

Lokale Partner 

Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit ihren lokalen Partnerorganisationen in Südsudan, Somalia, Kenia und Äthiopien vor Ort und versorgt die Menschen mit Lebensmitteln, Saatgut und Zugang zu sauberem Trinkwasser. Zudem werden neben der Nothilfe die Menschen in der Vorsorge unterstützt.

Um eine noch größere Hungersnot zu verhindern, bittet die Diakonie Katastrophenhilfe um Spenden:
Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin
Evangelische Bank
IBAN: DE6852 0604 1000 0050 2502
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Afrika Hungerhilfe

Mehr Online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/

 

 

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man um so mehr fordern.

Lukas 12, 48

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von iStockphoto/LPETTET

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