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kparis/istockphoto.comGood News

Good news: Heldinnen und Helden des Alltags

Skandale, Verbrechen und Katastrophen scheinen Leser und Zuschauer magisch anzuziehen. Doch die Berichte in der Serie „good news“ setzen zuversichtliche und hoffnungsvolle Signale. Hier wirft unsere Redaktion einen Blick auf Projekte, die auch außerhalb der evangelischen Kirche umgesetzt werden. Denn wir finden: Es gibt so viele fantastische Aktionen von bisher unbekannten Heldinnen und Helden des Alltags, die die goldene Regel mit Leben füllen. Die goldene Regel sagt: „Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest“. Viele Religionen und Weltanschauungen teilen sie und sind dadurch miteinander verbunden. Deshalb geben wir den Menschen, die das Leben noch ein bisschen lebenswerter machen, hier eine Stimme – unabhängig von ihrer Weltanschauung.

Der Wünschewagen des ASB Westhessen.

20.02.2017 red

"Einmal noch das Meer sehen"

Noch einmal im Leben die Familie oder das Meer sehen – todkranke Menschen haben dazu oft keine Möglichkeit mehr. Doch mit dem Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) ist das in mehreren Bundesländern möglich. Bald nun auch in Hessen.

07.02.2017 cm

Mit Video: Mit dem Rollstuhl durch die Skatehalle brausen

Schützer anlegen und ab geht’s mit dem Rollstuhl auf die Halfpipe. Ein Workshop in Wiesbaden beweist: Auch Menschen mit Behinderung können Extremsport machen. Aber auch ein Fußgänger rollt mit – er will gemeinsam mit seiner behinderten Frau Sport machen.
Sönke Krützfeld und sein Kleinwagen

21.12.2016 vr

Pfarrer Krützfeld als „Schutzengel auf vier Rädern“

Es war eine Szene wie aus einem Actionfilm: Ein Auto rollt führerlos über die Autobahn. Pfarrer Söhnke Krützfeld setzt sich mit seinem Kleinwagen davor, bremst es ab und rettet einer Frau das Leben. Dafür hat er die Hessische Rettungsmedaille erhalten und jede Menge Angebote von Fernsehstudios.

08.12.2016 bon

Mogendorfer baut eine Schule in Tansania

Eigentlich ist es Wahnsinn, was sich Eberhard Ströder zumutet. Seit Jahren reist der 75-Jährige nach Afrika und setzt in Tansania Projekte um, die den Menschen vor Ort helfen. Projekte, für die die Bezeichnung „ehrgeizig“ oft untertrieben ist.

09.11.2016 cm

Wie forschen geflüchtete Akademiker aus Syrien oder Eritrea?

„Flüchtlinge haben mehr anzubieten als nur Geschichten über den Krieg“, sagt Dr. Khaldoun Abaza. Der Syrer eröffnet eine neue Vortragsreihe in Frankfurt. Sein Forschungs-Thema: Roboter, die sich wie Würmer bewegen.
Ali Can

11.10.2016 red

Gießener Student betreibt Hotline für besorgte Bürger

Der Student und ehemalige Asylbewerber Ali Can hat eine Hotline für besorgte Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Viele Deutsche scheinen mit den gesellschaftlichen Entwicklungen und der Politik unzufrieden zu sein. Diesen Menschen hört Ali Can zu.
Hänsel, Gretel, Du und ich - eine Oper auf der Flucht

20.09.2016 red

Studierende und Geflüchtete führen erfolgreiches Musik-Theater auf

Gemeinsam stellen sich Flüchtlinge und Studierende für das Musik-Theaterprojekt „Hänsel, Gretel, Du und Ich“ ab dem 30. September auf die Bühne in Frankfurt. Während der Proben haben sie sich intensiv kennen gelernt und dabei neue Erfahrungen und Einsichten gewonnen.
Silhouette einer Familie

25.07.2016 epd/red

Kostenlose Ferien für kinderreiche Familien

107 kinderreiche Familien können kostenlos Urlaub machen – in vielen Fällen zum ersten Mal oder zum ersten Mal seit Jahren, weil das schmale Budget in der Regel keinen Urlaub erlaubt.
Deutsch-ägyptische Jugendbegegnung

15.07.2016 red

Freunde aus der Ferne

Zum ersten Mal haben sich Flüchtlingsmädchen aus Syrien und Afghanistan bei der deutsch-ägyptischen Jugendbegegnung beteiligt. Musik, Hobbies und Interessen – die Jugendliche aus vier Nationen haben festgestellt, dass sie viele Gemeinsamkeiten haben. Es gibt aber auch Unterschiede.
A5 bei Frankfurt

12.07.2016 bs

Pfarrer spricht über Rettungsaktion auf der A5

Mit einem waghalsigen Manöver rettete Pfarrer Sönke Krützfeld einer Frau auf der A5 vermutlich das Leben. Im Gespräch mit der Multimedia-Redaktion der EKHN erzählt er, wie er die gefährliche Situation erlebt hat. Dabei erinnert er an die vielen Helden des Alltags, über welche die Medien nicht berichten.

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Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.

1. Petrus 1, 3

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von iStockphoto, shironosov

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