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Auferstehung

Nicht einmal mit dem Tod ist alles aus. Ursprünglich stammt dieser Gedanke aus dem Widerstandsgeist von jüdischen Gewaltopfern. Die Auferstehung ist das Symbol des Neuanfangs und der Befreiung nach der Erfahrung des Scheiterns. Die Auferstehungshoffnung ist eine Kraftquelle für den Alltag – nicht nur angesichts des Todes.
 
Angesichts der Kreuzigung durch die Römer ist der Glaube an die Auferweckung Jesu Christi ein Protest gegen die Willkür der Verfolger.
Der Widerstandsgeist, der sich dabei zeigt, ist unbeugsam. Im Zentrum steht der Glaube an den Gott, der das Leben aus dem Nichts erschafft. Dieser Schöpfergott hat die Macht, die Verfolgten von den Toten auferstehen zu lassen – und mit ihnen alle Menschen.
 
Der Zweifel, dass Tote auferweckt werden können, ist biblisch. Der auferstandene Christus gibt sich in den Erzählungen des Neuen Testaments immer erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Darin liegt eine entscheidende Botschaft. Die Begegnung mit dem Auferstandenen ist jeden Moment möglich, auch in Zukunft: in jeder Begegnung mit einem Menschen. Sei bereit!

Keiner hat Macht über dich.
Gott hat noch etwas mit dir vor.
Es gibt ein Wiedersehen.
Rechne mit dem Unglaublichen.

Veit Dinkelaker

Service

Religion, Gesellschaft und Politik vor 2000 Jahren in Palästina-Israel prägen die Hoffnung auf die Auferweckung der Toten im Christentum und Judentum nachhaltig.
Das Bibelhaus Erlebnis Museum zeigt Originale der Zeitenwende und erläutert die Hintergründe von „Kreuz und Auferstehung“, Karfreitag und Ostern zur Zeit des Neuen Testamentes.

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Dies Gebot haben wir von ihm,
daß, wer Gott liebt, daß der auch seinen Bruder liebe.

1. Johannes 4, 21

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von iStockphoto/Gorfer

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