Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der EKHN zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular und auf facebook sind wir offen für Ihre Anregungen.

Menümobile menu

Nachrichten

Artikel mit der Kategorie: Religion

Woche der Brüderlichkeit wird 2017 in Frankfurter Paulskirche eröffnet.

05.03.2017 vr

Großes Lernfeld von Christen und Juden

In Frankfurt am Main ist am Sonntag die jüdisch-christliche "Woche der Brüderlichkeit" eröffnet worden. Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm erinnerte dabei an die Schuld der Kirchen. Hessen-Nassaus Kirchenpräsident Volker Jung hatte am Abend zuvor bei einer gemeinsamen Sabbatfeier dazu aufgerufen, mehr voneinander zu lernen.
Hände

03.03.2017 rd

Juden und Christen feiern Woche der Brüderlichkeit

„Es mehren sich die jüdischen Stimmen im christlich-jüdischen Dialog“, freut sich EKHN-Referent Friedhelm Pieper. Unter dem Motto „Nun gehe hin und lerne“, würdigt die Woche der Brüderlichkeit den Austausch. In seiner Ansprache am 5. März wird Kirchenpräsident Jung die verbindenden Glaubensinhalte des Judentums und Christentums hervorheben.
Logo

27.01.2017 pwb

Evangelische Worte zum Thema "Christen und Juden"

In den vergangenen Jahren haben EKD und etliche Landeskirchen wichtige Verlautbarungen zum Thema "Luther und die Juden" und zur Judenmission abgegeben. ImDialog hat diese und andere Texte seit 1980 auf einer Webseite zusammengestellt.
Maria mit Jesus

14.12.2016 rd

Maria: Mutter Jesu, Jüdin und Gestalt im Koran

Die Geburt Jesu veranschaulicht auch die verbindenden Elemente zwischen Juden, Muslimen und Christen. So berichtet auch der Koran über Maria, die Mutter Jesu. Zudem gehörten Mutter und Sohn damals der jüdischen Gemeinschaft an und sind zentraler Bestandteil der christlichen Überlieferung. Daran erinnerte die interreligiöse Adventsfeier mit dem Kirchenpräsidenten.
Portrait

07.11.2016 pwb

Sigmund-Freud-Preis für Jan Assmann

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung hat den mit 20.000 Euro dotierten Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa am 5. November 2016 an den Ägyptologen Jan Assmann verliehen.
Druckgrafik, Text auf Lateinisch

27.10.2016 pwb

Utopia. Religion – Macht – Gesellschaft

Der englische Staatsmann und Humanist Thomas Morus beschreibt in seinem 1516 veröffentlichten Roman „Utopia“ eine Gesellschaft, die auf den Grundsätzen der Gleichheit, Arbeitsamkeit, allgemeiner Bildung und Krankenversorgung aufbaut. Eine Tagung vom 9. bis 11. November in Darmstadt reflektiert die Wirkung von „Utopia“ und regt somit zum Nach- und Weiterdenken an, unter anderem auch über religiöse Utopien.
Vom Minarett der Moschee in Kelsterbach bei Frankfurt ertönt noch kein Gebetsruf des Muezzin

01.09.2016 hag

Wenn der Muezzin ruft, geht das Thema Glockengeläut in die zweite Runde

In diesen Tagen diskutieren viele Menschen in Hessen über den Klang der Glocken, ob sie Lärm oder Musik sind, ob sie stören oder gut tun. Sie reden über ihren Glauben und über die abendländische Kultur, die sie als Heimat erleben. Wenn der erste Muezzin ruft, geht das Thema Glockengeläut in die zweite Runde.
Der Salomo-Tempel in Sao Paulo

15.08.2016 bs

Den Dämonen ist es in Deutschland zu kalt

Eine Kirche mit dreizehn Stockwerken und einem Taufbecken so groß wie ein Schwimmbad - die evangelikalen Kirchen in Brasilien wachsen. Und zwar rasant: Im größten Land Lateinamerikas wird es bis zum Jahr 2030 wahrscheinlich mehr Evangelikale als Katholiken geben. Was sind die Gründe dafür?
Gruppenfoto

05.07.2016 pwb

Jung: „Vielfalt ist anstrengend, aber Vielfalt ist Segen“

Auf Einladung der Evangelischen Stadtakademie Wiesbaden war Volker Jung in die hessische Landeshauptstadt gekommen, um über das Thema „Einheit und Vielfalt – Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ zu sprechen. Aktuell veranschauliche der Fußball sehr eindrücklich, was eine „einende Kraft sei“.
Kinder

24.06.2016 red

Hoffnungsträger in Israel setzen auf Gerechtigkeit und Frieden

Über gewaltsame Konflikte zwischen jüdischen Israelis und Palästinensern berichten die Medien immer wieder. Doch es gibt engagierte Menschen in Israel, die an der Hoffnung auf ein Zusammenleben in Gerechtigkeit und Frieden festhalten. Eine Reisegruppe aus der EKHN hat sie getroffen.

Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück,
der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.

Lukas 9, 62

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von istockphoto_asiseeit

Zurück zur Webseite >

to top