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Nachrichten

Artikel mit dem Schlagwort: Sprache

09.12.2016 epd/red

„Postfaktisch“ ist das Wort des Jahres 2016

Die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden hat sich entschieden. „Postfaktisch“ belegt den ersten Platz des Wort des Jahres 2016. Die Worte „Brexit“ und „Silvesternacht“ sind auf den Plätzen zwei und drei gelandet.

19.02.2016 sto

Muttersprache in Vaterstadt

Mehrsprachig aufwachsen – was für heutige Eltern Wunschdenken für ihre Kinder ist, kennt der 64-jährige Pfarrer Horst Pohl von Kindesbeinen an. Er spricht drei Sprachen und alle kommen aus Hessen.

12.01.2016 sto

„Gutmensch“ ist Unwort des Jahres 2015

„Mit dem Vorwurf ‚Gutmensch‘ werden Toleranz und Hilfsbereitschaft pauschal als naiv, dumm und weltfremd bezeichnet.“ Daher sei es das Unwort des Jahres 2015. Mit diesem Begriff würden insbesondere diejenigen beschimpft, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren.

11.12.2015 epd

„Flüchtlinge“ ist Wort des Jahres 2015

Die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden hat sich entschieden. „Flüchtlinge“ belegt den ersten Platz des Wort des Jahres 2015. Die Worte „Je suis Charlie“ und „Grexit“ landeten auf Platz drei und vier.
Blick in den Duden, das Wort "Lügenpresse" hineinmontiert

13.01.2015 epd

„Lügenpresse“ ist Unwort des Jahres 2014

Das Unwort des Jahres 2014 lautet "Lügenpresse". Mit diesem Begriff würden Medien pauschal diffamiert, sagte die Jury-Sprecherin Nina Janich am Dienstag in Darmstadt.
Welches Wort wird Unwort des Jahres 2014? Einer der Kandidaten: steuerehrlich.

23.10.2014 epd

„steuerehrlich“ unter Unwort-Favoriten

Noch bis Ende des Jahres kann jeder seinen Vorschlag für das Unwort des Jahres 2014 abgeben.
Unwort des Jahres 2013: Sozialtourismus

14.01.2014 vr

„Sozialtourismus ist unwürdiger Begriff“

Nach GroKo als Wort des Jahres 2013, steht nun auch das Unwort fest: „Sozialtourismus“. Ein „menschenunwürdiger Begriff“, sagt die Stellvertreterin des Kirchenpräsidenten, Ulrike Scherf.

Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

Lukas 21, 28

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von pixabay/comfreak

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