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Netzwerke

Die Evangelische Kirche im Web 2.0

Das Internet ist überall: In den Wohnungen, auf den Straßen, in den Bussen und Bahnen, in den Büros und - zum Leidwesen vieler Lehrer - auch in den Schulen. 53,4 Millionen Deutsche nutzen laut ARD/ZDF-Onlinestudie das Internet, das sind 75,9%. Im Schnitt verbringt jeder Erwachsene in Deutschland täglich 83 Minuten im Netz. Die höchsten Zuwachsraten gibt es dabei bei den Über-50-Jährigen: 76,8 Prozent der 50- bis 59-Jährigen nutzen inzwischen das Internet (Stand: 2012).

Das Web 2.0: Interaktion macht den Unterschied

Im Gegensatz zu klassischen Medien wie Zeitungen, Fernsehen oder Radio wandelt sich das Medienverhalten im Internet: Man lässt sich nicht mehr passiv beliefern, sondern wählt selbst Inhalte aus und kommuniziert mit anderen Nutzern in Foren, Blogs und in den sozialen Netzwerken. Das Web 2.0 steht für die interaktive Mediennutzung, bei der der Nutzer selbst Impulse für neue Inhalte liefert, Kritik übt und seine Meinung äußert.

Die sozialen Netzwerke

Immer mehr Menschen melden sich in sozialen Netzwerken an. Anfang 2013 waren 25,2 Millionen Nutzer in Deutschland allein auf Facebook aktiv (Quelle: allfacebook.de), die meisten sind zwischen 18 und 34 Jahre alt. Und mehr als die Hälfte der weltweiten Facebook-Nutzer loggt sich täglich ein.

Die evangelische Kirche in Hessen und Nassau will eine Kirche des Dialogs sein, Glauben kommunizieren gesellschaftspolitisches Engagement zeigen. Hierfür eignen sich die neuen Kommunikationsformen des Web 2.0.

Die EKHN engagiert sich auf:

Zudem ermutigt die EKHN Personen, Institutionen oder Einrichtungen aus der EKHN mit direktem Kontakt zu den Menschen, diese über Social Media anzusprechen und sich mit ihnen zu vernetzen.

Das Medienhaus in Frankfurt bietet auf Anfrage auch Workshops zur Nutzung der sozialen Netzwerke.

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Alle eure Sorge werft auf ihn;
denn Er sorgt für euch.

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