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Pfingsten in der Bibel

Dieter Schütz/pixelio

Foto: © Dieter Schütz / pixelio.de (www.pixelio.de)

Nachdem Jesus in den Himmel aufgefahren ist, haben seine Anhänger ihre Leitfigur verloren. Die Frage ist nun, wie es weitergehen soll. Das Ende der tatsächlichen Gemeinschaft mit Jesus ist eingetreten, aber der Beginn einer neuen Zeit steht bevor. 50 Tage nach Ostern schließt das Pfingstereignis die Osterzeit ab.

Das Pfingstwunder

Am Pfingsttag, ursprünglich ein jüdisches Erntedankfest, empfangen die Apostel den Heiligen Geist. Der Evangelist Lukas beschreibt anschaulich, dass ein Brausen vom Himmel das ganze Haus erfüllte. Dann erscheinen Zungen wie aus Feuer, die sich auf jeden der Apostel setzen.

Der Heilige Geist gibt den Anhängern Jesu eine Aufgabe: Sie sollen Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen von Jesus erzählen. Die Apostel erhalten die Fähigkeit, in unterschiedlichen Sprachen die Botschaft Gottes zu vermitteln. 

Plötzlich können sie in Arabisch, Griechisch, Latein und vielen anderen Sprachen reden. Die Zuhörer sind jedoch zunächst verunsichert. Sie können sich die plötzlichen sprachlichen Fähigkeiten der galiläischen Fischer nicht erklären. Waren die Anhänger Jesu etwa betrunken?

Die Pfingstpredigt des Petrus

Daraufhin stellt Petrus in seiner Predigt klar, dass das Verhalten der Apostel durch den Heiligen Geist verursacht ist, was der Prophet Joel bereits in der Schrift ankündigte. Weiterhin verkündigt Petrus das Leben, Sterben und die Auferstehung Jesu. 

Die erste Gemeinde

Petrus predigte so überzeugend, dass sich 3000 Zuhörer taufen ließen. Die Mitglieder dieser ersten christlichen Gemeinschaft verkaufen ihren Besitz, teilen den Erlös und praktizieren gemeinsam ihren Glauben.

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Das Gesetz ist durch Mose gegeben;
die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden."

Johannes 1, 17

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von iStock-baona

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