Links: Ausbildungs- und Beschäftigungsinitiativen in der EKHN

Überblick über Qualifizierungs-Initiativen in Hessen-Nassau (PDF, 1,3 MB)
Adressen und die Beschreibung von Hilfsprojekten sind in dem Jahresbericht 2005 des Arbeitskreises "Qualifizierung und Arbeit" des Diakonischen Werkes in Hessen und Nassau zu finden.

Ökumenischer Arbeitslosen-Treff „Kompass“
Auf Begegnungen und Gespräche in vertrauensvoller Atmosphäre setzt die ökumenische Initiative „Kompass“, um neue Perspektiven für arbeitslose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen zu eröffnen. Regelmäßig wird zu einem Frühstück eingeladen, bei dem die Betroffenen sich auch beraten lassen können. Zum Teil können in den Räumen Computer, Scanner und Drucker genutzt werden, um Bewerbungen zu erstellen.
Anlass für die Gründung waren Berichte über drohenden Stellenabbau in Südhessen. Im September 2005 öffnete dann zum ersten Mal der Frühstückstreff in Erbach seine Pforten, in den folgenden Jahren gründeten sich Kompass-Initiativen in Darmstadt, Dieburg, Groß-Gerau und Überwald. Hinter dem Projekt stehen evangelische Pfarrämter der Region, das Diakonisches Werk und die evangelischen Dekanate Darmstadt, Odenwald, Vorderer Odenwald, Groß-Gerau und Bergstraße. Von katholischer Seite wird die Initiative ebenfalls von Pfarrämtern und Dekanaten unterstützt.

neue dienste Vogelsberg gGmbH - Gesellschaft für Kommunikation und Integration
Behinderte und andere sozial benachteiligte Menschen erhalten bei dem gemeinnützige Unternehmen, das Telefonvermittlung für Hörbehinderte anbietet, einen Arbeits- oder Qualifizierungsplatz.

Arbeitsloseninitiative Gießen (ALI)
Verein und eine feste Anlaufstelle für alle Arbeitslosen, die Rat und Hilfe suchen. "Bei uns wird keiner weggeschickt", ist ein Grundsatz der ALI. Einer der Vorstandsmitglieder ist der evangelische Sozial-Pfarrer für Oberhessen.

Koordination und Organisation von Arbeitsgelegenheiten in Frankfurt
Das Diakonische Werk für Frankfurt am Main ermöglicht Arbeitslosen den Wiedereinstieg in den beruflichen Alltag und ist bestrebt, die Arbeitssuchenden zu ermutigen und ihr Selbstwertgefühl stärken.

Hilfe im Nordend - Erwerbsloseninitiative in Frankfurt am Main
Die Initiative bietet Hilfen zur Existenzsicherung, bei Stellensuche und Bewerbungen, Begleitung nach Arbeitsaufnahme, Psychosoziale Beratung, Vermittlung von Fachberatung, einen Mittagstisch (einmal wöchentlich) sowie Beschäftigungsprojekte.

"Initiative für Arbeit - südliche Wetterau"
Die Initiative will Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, helfen, neue Wege in die Erwerbstätigkeit zu finden. Sie hat eine Broschüre herausgebeben, in der bereits vorhandene Hilfsangebote in der Region aufgelistet sind.

WALI - Wetzlarer Arbeitsloseninitiative e.V.
Die Initiative bietet Beratung und Qualifizierung für Arbeitslose an, die auch Projekte entwickeln und umsetzen.

Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekte: Möbelkarussell und Landpflege an der Bergstraße
Ziel des "Diakonischen Werkes Bergstraße" ist es, Langzeitarbeitslose zu motivieren und ihnen Basis- und Fachqualifikationen zu vermitteln, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Das Möbelkarrussel nimmt Gebrauchtmöbel aus der Bevölkerung an und bietet sie preisgünstig zum Kauf an. Möbeltransporte und -reparaturen gehören ebenfalls zum Service.

Für Jugendliche und junge Erwachsene

Förderprogramm "Ausbildung Plus +" des Zentrums Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Das Zentrum möchte jungen Männern mit einem schlechten oder keinem Hauptschulabschluss ermöglichen, eine Ausbildung zu beginnen. Aus Mitteln der Hermann Schlegl Stiftung werden mit einem monatlichen Zuschuss Betriebe unterstützt, wenn sie Ausbildungsplätze für diese jungen Männer bereitstellen.

Unterstützung beim Einstieg in die Berufs- und Arbeitswelt in Frankfurt
Von evangelischer Seite können Jugendliche in der Phase des Übergangs von der Schule in den Beruf Unterstützung bekommen. Kompetente Leute helfen ihnen bei der Suche nach dem eigenen Weg. Sie unterstützen die Jugendlichen bei der Orientierung im Wirrwarr des Arbeitsmarktes.

Jugendwerkstatt Gießen
Mit Unterstützung der EKHN entstand eine Einrichtung zur Qualifizierung, Berufsvorbereitung und Ausbildung für Jugendliche und Langzeitarbeitslose.

Jugendwerkstatt Herrnhaag e.V.
Die Werkstatt beschäftigt und fördert seit dem Jahr 2001 arbeitslose Jugendliche, die oftmals nicht ausreichend qualifiziert sind und Schwierigkeiten haben, einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu finden oder zu halten.
Ziel des Projektes ist es, junge Menschen in ihrem Sozialverhalten, ihrem Selbstwertgefühl, ihren Fähigkeiten und Talenten zu stärken.

Wurzelwerk - gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit und Umwelt mbH
Die Gesellschaft bietet Qualifizierung und Beschäftigung für arbeitslose junge Menschen und langzeitarbeitslose Erwachsene.

„JAM“-Projekt:  Ausbildung mit Kinderbetreuung
Jung,alleinerziehend und Mutter: im „JAM“-Projekt des Diakonisches Werkes Bergstrasse werden alleinerziehende Mütter unter 27 Jahren, die noch keine abgeschlossene Ausbildung haben, von Sozialarbeiterin Tatjana Maier-Borst, Lampertheim, bei der Ausbildungsplatzsuche und während der Ausbildung unterstützt.

"Zukunft Jugend" im Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Einige Projekte, die das Zentrum unterstützt, werden vorgestellt. Außerdem finden Sie die E-Mail-Adresse eines Ansprechpartners.

Diakonie Werkstatt Rüsselsheim e.V.
Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten werden als Malerhelfer qualifiziert. Dies geschieht auf der Grundlage eines sozialversicherungspftichtigen Arbeitsplatzes. Neben der beruflichen Eingliederung erhalten die Mitarbeitenden sozialpädagogische Betreuung.

 

Ausbildungspaten und Unterstützung für Schulabgänger

Stiftung Diakonie in Hessen und Nassau: Sinn stiften für junge Menschen durch ehrenamtliche Ausbildungspatenschaften
Die Diakonie will Netzwerke von erfahrenen Ehrenamtlichen aufbauen, die bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz, zur Seite stehen. Sie arbeitet dabei mit bestehenden Initiativen zusammen, bietet Schulungen an und motiviert, eine Patenschaft für junge Menschen zu übernehmen.

St.ar.k. - Netzwerk Ausbildung: Starkenburger Arbeitskreis Kirche und Wirtschaft
St.ar.k. führt Jugendliche mit geringen Aussichten auf einen Ausbildungsplatz an die Berufs- und Arbeitswelt heran. Menschen aus der Berufswelt unterstützen mit christlichem Engagement die jungen Leute bereits in der Schule, begleiten sie als persönliche Paten und gewinnen für sie zusätzliche Ausbildungsplätze im regionalen Arbeitsmarkt.

Ehrenamtliche Initiative "Ausbildungspaten" in Offenbach
Freiwillige begleiten und motivieren Jugendliche bei der Lehrstellensuche. Die Initiative ist ein Projekt der evangelischen Kirche Offenbach und des Jugendamtes "KJK Sandgasse". Es wird u. a. von der Deutschen Bank unterstützt.

Ehrenamtliche Initiative "Ausbildungspaten" in Heppenheim
Die Beauftragte für Gesellschaftliche Verantwortung im Evangelischen Dekanat Bergstraße Süd ruft dazu auf, Jugendliche bei der Arbeitsplatzsuche zu unterstützen. Ehrenamtliche "Ausbildungspaten" helfen dabei, Vorstellungsgespräche vorzubereiten, Bewerbungsunterlagen zu erstellen oder sie bei der Suche nach einem Arbeitsplatz zu begleiten.

Ehrenamtliche Initiative "Ausbildungspaten" in Riedstadt
Das evangelische Dekanat Ried sucht Ehrenamtliche, die Jugendlichen bei der Ausbildungsplatzsuche helfen. Unterstützt werden Jugendliche der Martin-Niemöller-Schule in Riedstadt.

Ehrenamtliche Initiative "Ausbildungspaten" in Rheinhessen
Die ehrenamtlichen Ausbildungspaten konnten Jugendliche bereits in Ausbildungsplätze vermitteln.

Ausbildungspaten der Initiative "55 plus-minus" aus dem Dekanat St. Goarshausen
Aktive Menschen in dieser Initiative wollen in der zweiten Lebenshälfte wollen ihr Wissen und ihre Erfahrungen auch an Jüngere weitergeben. Die Initiative begleitet auch die Suche nach Ausbildungspaten, um Jugendlichen eine bessere Chance auf dem Arbeitsmarkt zu geben.

Patenschaftsprojekt in Wehrheim / Hochtaunus
An der Schule für Lern- und Erziehungshilfe in Wehrheim wurde im Jahr 2007 ein Patenschaftsprojekt aus der Taufe gehoben: Ehrenamtliche aus dem Hochtaunuskreis unterstützen ausgewählte Schüler bei der Suche nach einem Ausbildungs- oder Praktikumsplatz.

 

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