Links: Ökumene, religiöse Gruppen & Frieden
Zentrum Ökumene der EKHN
In diesem Zentrum werden die Partnerschaftsbeziehungen zu
anderen Kirchen koordiniert, entwicklungspolitische Grundsatzfragen erörtert,
die Begegnung mit Angehörigen anderer christlichen Konfessionen gefördert,
neue religiöse Bewegungen beobachtet, Treffen für Zivildienstleistende
angeboten, Seminare durchgeführt und vieles mehr.
Partnerkirchen
der EKHN
Die ökumenischen Partnerschaften zwischen Gemeinden und Kirchen aus verschiedenen
Teilen der Erde und der EKHN können dazu beitragen, Verbindungen herzustellen
in der Zerrissenheit dieser Welt. In der EKHN sind auf Propstei-
und Dekanatsebene direkte Partnerschaften
zu Kirchen in Afrika, Asien, den USA und Europa entstanden. Im Zentrum Ökumene der
EKHN werden sie koordiniert.
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Missionswerke, in denen die EKHN Mitglied ist
Evangelischen Missionswerk
in Südwestdeutschland
(EMS)
Kirchen und Missionsgesellschaften in Europa und Partnerkirchen
in Afrika, Asien und dem Nahen Osten unterhalten gewachsene und langfristige
Partnerschaften unter dem Dach des EMS. Es ist ein ökumenisches Forum,
in dem alle Mitglieder und Partner gleich berechtigt beraten und entscheiden.
Im internationalen Missionsrat sind alle Kirchen und Missionsgesellschaften
mit Sitz und Stimme vertreten. Das EMS führt in vielen Partnerkirchen
Hilfs-Projekte durch.
Vereinten evangelischen Mission in Wuppertal (VEM)
Die VEM ist eine internationale
Kirchengemeinschaft, in der sich viele Kirchen aus Afrika, Asien und Deutschland
zusammengeschlossen haben, um ihr Leben und ihre Arbeit in der Mission zu
teilen. Die Mitgliedskirchen unterstützen
sich gegenseitig durch den Austausch von Erfahrungen, Mitarbeitenden sowie
durch finanzielle Hilfe.
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Evangelische Kirchen und Gemeinschaften
Andere evangelische Landeskirchen in Deutschland
Die EKHN ist eine von 23 weithin selbständigen Landeskirchen. Auf der
Internetseite der EKD sind die anderen lutherischen, reformierten oder unierten
Landeskirchen in der Bundesrepublik Deutschland aufgelistet.
Evangelische Kirche in Deutschland
(EKD)
In der EKD arbeiten verschiedene evangelische Kirchen zusammen. Die EKD hilft
ihren
Gliedkirchen, gemeinsame Angelegenheiten in Abstimmung miteinander wahrzunehmen
und effizienter zu regeln, beispielsweise ihr Verhältnis zum Staat, Stellungnahmen
zu gesellschaftlichen und politischen Fragen. Sitz des Kirchenamtes der EKD
ist Hannover.
Vereinte Evangelisch-Lutherischen
Kirche in Deutschland (VELKD)
Zusammenschluss der lutherische Kirchen in Deutschland
Union Evangelischer Kirchen
(UEK)
Die unierten Kirchen in Deutschland, denen lutherische, reformierte, unierte
oder auch Gemeinden ohne erkennbare konfessionelle Unterscheidung angehören,
haben sich im Jahr 2002 zusammen geschlossen. Auch die Synode der EKHN hat
entschieden, der UEK beizutreten.
Reformierten
Bund
In diesem Bund kooperieren die reformierten Gemeinden in Deutschland.
Leuenberger Kirchengemeinschaft
(LKG)
Auf europäischer Ebene ist in den letzten 30 Jahren im Rahmen der LKG
eine intensive Zusammenarbeit von über 100 protestantischen Kirchen in
Europa entstanden. Ihr Basisdokument, die Leuenberger Konkordie, wurde 1973
von den beteiligten Kirchen verabschiedet. Es betont, dass die seit der Zeit
der Reformation bestehenden Unterschiede zwischen lutherischen, reformierten
und unierten Kirchen heute nicht mehr als kirchentrennend betrachtet werden.
Lutherischen Weltbund
(LWB)
Weltweit schließen sich die lutherischen Kirchen zu diesem Bund zusammen.
Der Bund will das Bewusstsein der eigenen Lehrtradition durch theologische
Studienarbeit und Dokumente fördern. Er unterstützt auch kirchliche
und diakonische Projekte.
Reformierten Weltbund
Weltweit schließen sich die reformierten Kirchen zu diesem Bund zusammen.
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Evangelischer Bund - Landesverband in Hessen und Nassau
Der Evangelische Bund ist das konfessionskundliche und ökumenische Arbeitswerk
der Evangelischen Kirche in Deutschland und unterhält das Konfessionskundliche
Institut in Bensheim/Bergstraße.
Der Evangelische Bund arbeitet die konfessionellen, ökumenischen und
weltanschaulichen Fragestellungen der Gegenwart auf und veranstaltet öffentliche
Tagungen und Seminare zu aktuellen und konfessionskundlichen Themen.
Der Evangelische Bund und seine Mitglieder bejahen die Vielfalt in der Christenheit
und treten zugleich für mehr ökumenische Gemeinschaft ein, beobachten
insbesondere Strömungen und Aktivitäten in der römisch-katholischen
Kirche mit dem Ziel, konfessionelle Unterschiede auszutragen und Gemeinsamkeiten
zu vertiefen.
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Katholische Kirche in Deutschland
Glaubensinhalte, Beratungs-Angebote, Hinweise zu den Diözesen sowie viele
weitere Themen sind auf der Internetseite zu finden.
Alt-Katholiken in
Deutschland
Die aus innerkatholischen Reformbewegungen entstandene Kirche bietet Kurz-Informationen
zum Selbstverständnis, die Adressen sämtlicher Gemeinden in Deutschland,
sowie einen eigenen Punkt zum Thema "Ökumene".
Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF)
Freikirchen und freikirchliche Gemeindeverbände haben sich zu einer Arbeitsgemeinschaft, der "Vereinigung Evangelischer Freikirchen", zusammengeschlossen. Auf der Webseite werden unterschiedliche Freikirchen, wie beispielsweise die Heilsarmee
vorgestellt. In Deutschland führen die Anfänge der Freikirchen zum Teil vor die Reformationszeit zurück, andere entstanden um die Mitte des 19. Jahrhunderts zur Zeit der Erweckungsbewegung. Freikirchen zeichnen sich vor allem durch ein bestimmtes
Kirchen- und Gemeindeverständnis sowie durch ihren Frömmigkeitsstil aus.
Die Russisch-Orthodoxe
Kirche
Offizielle Seite der Russisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland. Neben einem
geschichtlichen Abriss der Russisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland erfährt
man hier alles über die Gemeinden und das Gemeineleben.
Griechisch-Orthodoxe Kirche in Deutschland
Informationen zum Selbstverständnis dieser Konfession. Die Geschichte
bezieht sich allein auf die Gemeinde in Deutschland. Aktuelles bieten die
Presseinformationen, Grundsätzliches erscheint anhand von Grußworten
oder Ansprachen unterschiedlicher Metropoliten und Bischöfe.
Rumänische
Orthodoxe Kirche
Das Verhältnis zu anderen orthodoxen Kirchen sowie der geschichtliche
Hintergrund werden erläutert. Eine Liste zu sämtlichen Pfarreien
in deutschen Städten bietet einen umfassenden Überblick.
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Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK)
In der ACK begegnen sich evangelische, römisch-katholische, verschiedene
orthodoxe Kirchen und so genannte Freikirchen wie die methodistische oder
die baptistische Kirche. In der "ACK Rhein-Main" ist auch
die EKHN Mitglied. Hier werden Informationen ausgetauscht, Studientage
veranstaltet und Stellungnahmen zu besonderen Anlässen
vorbereitet.
In Gemeinden und Einrichtungen der EKHN sind Personen aus den
Kirchen, die der ACK angehören, anstellungsfähig. Auch das Patenamt
können
sie in der Regel übernehmen.
Konferenz Europäischer Kirchen (KEK)
Auf europäischer Ebene gibt es die KEK, die in ihrer Zusammensetzung
der
ACK ähnelt. Die römisch-katholische Kirche gehört der
KEK allerdings
nicht an, sie ist im Rat Europäischer Bischofskonferenzen organisiert.
Die
KEK mit ihrer Kommission für Kirche und Gesellschaft ist eine wichtige
Einrichtung gegenüber den politischen europäischen Institutionen
in Brüssel
und Straßburg. Sie versucht Positionen und Impulse der christlichen
Kirchen
in Gesetzgebung und Entscheidungsprozesse einzubringen.
Ökumenischer Rat der Kirchen (ÖRK)
Der ÖRK (auch WCC für World Council of Churches) wurde 1948
in Amsterdam
begründet, um die Zusammenarbeit der Kirchen auf Weltebene zu fördern
und einen
Prozess zunehmender gegenseitiger Anerkennung in Gang zu setzen.
Vom ÖRK sind in den vergangenen
Jahrzehnten wichtige
Impulse im Blick auf ein verändertes Missionsverständnis,
das Anti- Rassismus-Programm, wirtschaftliche Gerechtigkeit und
die Haltung der Kirchen zu Massenvernichtungswaffen ausgegangen.
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Fairer Handel
Wer beim Einkauf sicher gehen will, dass die Bananen oder die Kaffeebohnen
nicht durch Kinderarbeit geerntet wurden und die Kleinbauern angemessene
Preise für ihre Ware erhielten, sollte Produkte mit dem "Trans-Fair-Siegel"
kaufen. Diese lassen sich bereits in vielen Supermärkten finden. Eine
Datenbank auf der Webseite führt alle Welt- und Bioläden auf.
Auch die EKHN empfiehlt, fair gehandelte Produkte zu kaufen.
Hoffnung
für Osteuropa in der EKHN
Um die Menschen in Mittel- und Osteurpa im Kampf gegen die Armut zu unterstützen,
engagieren sich zahlreiche Kirchengemeinden und Vereine in der EKHN für
die Menschen in Osteuropa. Sie unterstützen dort Kliniken, bringen Hilfsgütertransporte
auf den Weg und einiges mehr.
Die hessen-nassauische Landeskirche unterstützt finanziell diese Initiativen
und ruft zu Spenden auf.
Hoffung
für Osteuropa
(deutschlandweit)
In dem deutschlandweiten Netzwerk arbeiten das Diakonische Werk
der EKD, die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), einige Freikirchen,
das Gustav-Adolf-Werk und der Martin-Luther-Bund
zusammen, um mit Spenden beim Aufbau sozialer Strukturen und christlicher
Gemeinden zu helfen.
Ein weiteres Anliegen der Aktion ist es, Verständnis für die unterschiedlichen
Lebenssituationen und Kulturen in Ost und West zu wecken.
Brot
für die Welt
"Brot für die Welt" ist eine Aktion der kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit
und wird getragen von allen evangelischen Landes- und Freikirchen Deutschlands.
In jährlich mehr als 1200 Projekten und Programmen wird gemeinsam mit
Partnern in Übersee Hilfe zur Selbsthilfe geleistet.
Diakonie Katastrophenhilfe
Die Organisatin leistet weltweit dort Hilfe, wo die Not am größten ist. Sie unterstützt
Menschen, die Opfer von Naturkatastrophen, Krieg und Vertreibung geworden
sind und diese Notlage nicht aus eigener Kraft bewältigen können.
Sie hilft unabhängig
von Religion, Hautfarbe und Nationalität.
Gustav-Adolf-Werk
Das Gustav-Adolf-Werk hilft religiösen Minderheiten in der Welt. Seine Partner
sind protestantische Minderheitskirchen in Europa, Lateinamerika und Zentralasien.
Das Werk unterstützt die Kirchen beim Gemeindeaufbau, bei der Renovierung
oder beim Neubau von Gemeinderäumen.
Kirchen helfen Kirchen
Die Initiative unterstützt insbesondere die Arbeit von Kirchen, die sich unter schwierigen politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen behaupten müssen. Dabei fördert „Kirchen Helfen Kirchen“ vor allem diejenigen pastoralen, diakonischen und ökumenischen Initiativen von Kirchen, für die durch andere kirchliche Hilfsprogramme keine Fördermöglichkeit besteht. Zu den Trägern gehören vor allem reformierte und unierte Kirchen der Union Evangelischer Kirchen in der EKD (UEK) - darunter auch die EKHN. Die Geschäftsführung des Programms "Kirchen helfen Kirchen" liegt beim Diakonischen Werk der EKD.
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Fachbereich Frieden und
Konflikt im Zentrum Ökumene der EKHN
Die Mitarbeitenden unterstützen Menschen in ihrer Friedensarbeit durch
Materialien, Beratung, Vorträge und Weiterbildungsangebote in ziviler
Konfliktbearbeitung. Außerdem
gibt es einen Ansprechpartner für Zivildienstleistende.
Ökumenische
Dekade "Gewalt überwinden"
Der Ökumenische Rat der Kirchen hat für die Zeit zwischen 2001
und 2010 diese Dekade ausgerufen. Die Gemeinden und Kirchen der ganzen
Welt sind aufgefordert, sich mit der offensichtlichen sowie der verdeckten
Gewalt in unserer Welt zu befassen und an ihrer Überwindung zu arbeiten.
Auf der Internetseite lassen sich Materialien zum Thema finden.
Ökumenische Friedensdekade
Es handelt sich um ein Forum, dass jedes Jahr ein biblisch orientiertes Thema und einen Plakatentwurf für die „Ökumenische FriedensDekade“ festlegt. Auf der Webseite lassen sich Materialpakete, Plakate und CD-ROMs bestellen. Die Mitglieder
des Forums bestehen aus der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und der Ökumenische
Dekade Frieden in Gerechtigkeit.
Aktionsgemeinschaft Dienst für
den Frieden (AGDF)
Der Dienst organisiert freiwillige Friedensdienste sowie Friedensfachdiensten,
unterstützt Menschen in lokalen Initiativen für Friedensarbeit und
sammelt Spenden. Die Mitglieder setzen sich gegen die Ursachen von Not, Gewalt,
Unfreiheit und Angst ein. Die AGDF arbeitet im Rahmen der evangelischen Kirchen
und über deren konfessionelle und geografische Grenzen hinaus in die weltweite Ökumene.
Auf der Homepage werden die unterschiedlichen Dienste mit Kontaktdaten vorgestellt.
Weiterhin lassen sich Materialien für Friedensaktionen bestellen, aktuelle
Meldungen und Links abrufen.
Gesicht zeigen! Aktion weltoffenes Deutschland e.V.
Verein, der von Uwe-Karsten Heye, Paul Spiegel und Michel Friedman gegründet
wurde, um gegen rechte Gewalt aktiv zu werden. Hier sind Tipps sowie Kursangebote
zusammengetragen, wie man im Ernstfall Zivilcourage zeigen kann. Auch Hinweise
zu Wettbewerben lassen sich finden.
Lernen
aus der Geschichte
Diese Website, die unter anderen vom Goethe-Institut und der Holtzbrinck-Verlagsgruppe
gesponsert wird, ist das Ergebnis einer umfangreichen Recherche zu Projekten,
die in Schulen, Gedenkstätten und in der Jugendarbeit zu den Themen Nationalsozialismus
und Holocaust realisiert wurden.
Landkarte mit lokaler Friedensarbeit
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden hat unter dem Motto "Zur Veränderung anstiften -lokale Friedensarbeit stärken" eine Landkarte lokaler Friedensarbeit im Internet eingerichtet. Unterstützt wird das Projekt durch die Evangelische Kirche in Deutschland. Das Angebot ermöglicht es Interessierten, Kontakt zu bestehenden Friedensgruppen aufzunehmen. Die Landkarte lokaler Friedensarbeit möchte darüber hinaus Zusammenarbeit anregen. Die Initiatoren des Projektes laden vor allem auch kleine, ehrenamtlich arbeitende Gruppen ein, sich in die Landkarte einzutragen.
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Informationsplattform Religion
Die Seite informiert über wichtige Themenbereiche der großen Weltreligionen.
In den Blick genommen werden Islam, Judentum und Christentum, Buddhismus
und Hinduismus sowie neue Religionen.
Zentralrat der Juden in Deutschland
Die übersichtliche Seite bietet umfassende Informationen zum Aufbau und
der Organisation des Zentralrates. Ein Veranstaltungskalender sowie die Sammlung
von Presseinformationen informiert über kulturelle und politische Ereignisse
jüdischen Lebens in Deutschland. Das zentrale Anliegen dieser Körperschaft
ist die Pflege religiöser und kultureller Aufgaben der jüdischen Gemeinden
wie auch der Vertretung der gemeinsamen politischen Interessen der jüdischen
Gemeinschaft.
Hagalil.com
Umfangreiches Portal mit aktuellen Nachrichten. Hintergründe
gibt es zu den Themen Religion, jüdischem Leben in Europa und Israel. Ein
Terminkalender weist auf Veranstalungen hin, interaktive Möglichkeiten wie
Postcards, Foren und Chats sorgen für weiteren Spaß beim Surfen.
Jüdische
Allgemeine (Wochenzeitung)
Wie kommentieren Journalisten dieser jüdischen Zeitung die aktuelle deutsche
Politik? Nicht zu vergessen ist auch die Rubrik "Religion", in der
Rabbiner beipielsweise zu ethischen Fragen Stellung beziehen.
Talmud.de - Jüdisches
Leben
Portal mit Informationen zu aktuellen Ereignissen sowie Geschichtliches, Bemerkenswertes
zu Festen und zum Alltagsleben, aber auch Religiöses, wie beispiesweise
Thorazitate. Außerdem sind sämtliche Adressen jüdischer Gemeinden
in Deutschland aufgelistet. In mehreren Foren kann man sich nicht nur über
spezifisch jüdische Themen austauschen.
Jüdisches Museum Frankfurt
Auch virtuell informiert das Museum über die religiöse Kultur der jüdischen
Gemeinden in Frankfurt vom 12. bis zum 20. Jahrhundert. Hinweise zu Vorträgen
und Publikationen runden diesen gelungenen Auftritt ab.
Martin Buber
Umfangreiche Informationen zu Leben und Werk Martin Bubers sowie Texte
zur christlich-jüdischen
Verständigung.
Archiv
jüdischer Dokumentarfilme
Die Hebräische Universität von Jerusalem stellte eine Film-Datenbank
ins Netz, die Werke des jüdischen Film-Archivs von Steven Spielberg
enthält.
Aufgeführt sind Filme aus den meisten Epochen der Filmgeschichte.
Zum Teil sind auch einmalige historische Dokumente darunter, die restauriert
und dann digitalisiert wurden.
Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland
Hauptanliegen des Archivs ist die Aufbewahrung und Erschließung von
historisch wertvollem Schriftgut jüdischer Gemeinden, Verbände,
Organisationen und Personen. Zu finden sind beispielsweise Titellisten
zu jüdischen Publikationen
oder Linklisten zu jüdischen Einrichtungen und Gemeinden.
Shoa.de
Die gemeinnützige Initiative widmet sich der wissenschaftlich-didaktischen
Auseinandersetzung mit den Schrecken des Holocaust und ihren Nachwirkungen
bis in die Gegenwart widmet.
Information und Austausch sind die beiden Säulen des Portals, das
seinen Besuchern ein facettenreiches Spektrum anbietet: über 200 redaktionelle
Artikel, einen Linkkatalog, ein Online-Diskussionsforum, Zeitzeugenberichte,
Rezensionen aktueller Buchtitel, einen monatlichen Email-Newsletter, moderierte
Chats und vieles mehr.
Shoa.de lädt alle seine Besucher herzlich dazu ein, sich „gegen
das Vergessen“ zu engagieren, in dem sie das Projekt aktiv mitgestalten
und damit den Dialog und die Erinnerung aufrecht erhalten können.
Chassidische Gemeinde in Baden
Eine liebevoll gestaltete Seite, die multimedial über die Feste und Bräuche des Judentums informiert. Besonders für Kinder gibt es zahlreiche Angebote wie Bilder zum Ausmalen oder Spiele. Zahlreiche Fotos, Audio-Elemente und Lieder laden zum Stöbern ein.
Zentralrat der Muslime
Neben Hintergrundinformationen zum Islam sowie einem Adressenverzeichnis
zu islamischen Organisationen präsentiert die Webseite auch News,
die sich auf das politische Tagesgeschehen in Deutschland beziehen.
Islamische Religionsgemeinschaft
Hessen
Die IRH ist Mitträger und islamischer Partner in der Islamisch-Christlichen
Arbeitsgemeinschaft in Hessen (ICA), die sich auf Landesebene für
den islamisch-christlichen Dialog einsetzt und u.a. Tagungen und Seminare
zu wichtigen Themen organisiert. Die IRH ist Gründungsmitglied des
Landesbündnis Weltoffenes Hessen.
Haus
des Islam
Ziel ist, einen Beitrag zum Verständnis des Islam als Glaubenslehre
und Lebensweise zu leisten. Dies beinhaltet auch die Förderung der
muslimischen Jugend. Zu diesem Zweck bietet die Einrichtung allgemeinbildende
Veranstaltungen, Kurse, Publikationen und Freizeitaktivitäten an.
Buddhismus
Buddhismus.de
Das Portal des Buddhistischen Dachverbandes klärt zentrale Fragen
zu Inhalten dieser Religion: Wer war Buddha? Was ist Meditation? Welche
Vorstellungen hat ein Buddhist von Tod und Wiedergeburt? Sortiert nach
den verschiedenen buddhistischen Richtungen sind außerdem buddhistische
Schulen sowie einzelne Meditations- und Studienzentren in Deutschland aufgelistet.
Deutsche Buddhistische Union
Hintergründe über den Buddhismus und seine Schulen sowie eine
Auflistung buddhistischer Gruppen in Deutschland.
Tibetisches Zentrum e.V.
Das Tibetische Zentrum in Hamburg hat sich zum Ziel gesetzt, die buddhistische
Religion nach der tibetischen Überlieferung zu erhalten und zu fördern.
Schirmherr ist der 14. Dalai Lama.
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ImDialog. Evangelischer Arbeitskreis für den christlich-jüdischen Dialog in Hessen und Nassau
Der Arbeitskreis sieht seine Aufgabe darin, theologische Ergebnisse im christlich-jüdischen
Dialog zu erzielen und wirksam werden zu lassen in der praktischen Verkündigung,
in der Gemeindearbeit und im Unterricht.
Projekt "Weißt du wer ich bin?"
Bis April 2007 initiieren Christen, Juden und Muslime das Projekt "Weißt Du wer ich bin?". Ziel ist die Förderung des friedlichen Zusammenlebens der Religionen in Deutschland. Unter der Leitfrage "Weißt Du wer ich bin?" werden Gespräche und Aktionen angeboten, die Wissen über die andere und die eigene Religion vermitteln.
Internationaler Rat der Christen und Juden
Die Mitglieder machen sich zur Aufgabe, die Verständnis und die Zusammenarbeit
zwischen Juden und Christen zu fördern. Weiterhin werden die Bereiche
Forschung und Erziehung unterstützt, um das interreligiöse Verständnis
unter Studenten, Schülern, Lehrern und religiösen Führungspersönlichkeiten
zu stärken. Online lassen sich Pressemitteilungen, eine Liste der
Publikationen sowie die Mitglieds-Vereinigungen abrufen.
Sitz des Rates ist das Martin-Buber-Haus in
Heppenheim, in dem auch regelmäßig
Veranstaltungen stattfinden.
Institut Kirche und Judentum
Dieses Institut ist ein Werk der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg.
Es ist der Humboldt-Universität zu Berlin angegliedert und hat seinen
Sitz im Berliner Dom. Über die Arbeit an den Publikationen hinaus
führt
das Institut Vortragsveranstaltungen, Arbeitsgemeinschaften, Seminare,
Studienwochen sowie Studienfahrten nach Israel durch.
Gesellschaften
für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit
Deutscher Koordinierungs-Rat
(DKR)
Die Gesellschaften setzen
sich ein für die Verständigung zwischen
Christen und Juden bei gegenseitiger Achtung aller Unterschiede ein.
Die Gesellschaften haben
sich im Deutschen Koordinierungs-Rat zusammengeschlossen, um ihren Aufgaben
und Zielen gemeinsam besser gerecht zu werden.
Jüdisch-christliche
Beziehungen
Diese Seiten beschäftigen sich mit der Entwicklung eines neuen Verständnisses
zwischen dem Judentum und dem Christentum. Auf diesem englischsprachigen
Webangebot lassen sich Artikel, Bibliographien, offizielle Webseiten christlich-jüdischer
Organisationen, kirchliche Erklärungen, sowie Veranstaltungen finden.
Eine Zusammenfassung des Angebotes gibt es auch in deutscher Sprache.
Compass-Infodienst
Der Dienst, hinter dem
Mitglieder des deutschen Koordinierungsausschusses für
christlich-jüdische Zusammenarbeit stehen, informiert online über christlich-jüdische und deutsch-israelische Tagesthemen.
"Qantara.de" - Dialog mit der
islamischen Welt
Das arabische Wort "qantara" bedeutet Brücke. Mit dem Internetportal
Qantara.de wollen die Bundeszentrale für politische Bildung, die Deutsche
Welle, das Goethe-Institut Inter Nationes e.V. und das Institut für
Auslandsbeziehungen zum Dialog mit der islamischen Welt beitragen. Die
ansprechend gestaltete Seite bietet vor allem aktuelle Nachrichten, Hinweise
zu Aktionen, Kampagnen, Veranstaltungsterminen und Projekten. Ein Newsletter
informiert außerdem über Neuheiten. Die Seiten sind in englisch
und deutsch abrufbar.
Ökumenischer Jahreskalender zum Kirchenjahr
Wann Feste und Gedenktage im Christentum, Judentum und dem Islam stattfinden, zeigt der Kalender, den das Zentrum Ökumene der EKHN anbietet. Außerdem werden nähere Informationen zu den einzelnen Festtagen gegeben. Zusätzlich sind ökumenische Ereignisse und allgemeine Gedenk- und Aktionstage aufgeführt. Der Kalender ist im Zusammenhang mit dem Jahresthema (2005/2006) "Zeit" entstanden.
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Weltanschauliche Gruppen, Sekten
Ansprechpartner für Weltanschauungsfragen im Zentrum Ökumene der EKHN
Informationen zu Gruppen wie den "Zeugen Jehovas", dem "Universellen Leben",
der "Esoterik Szene" sowie "Scientology" erhalten Sie vom Beauftragten für
Weltanschauungsfragen der EKHN.
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