Aufbau der EKHN - Pädagogischen Akademie Elisabethenstift

Pädagogische Akademie Elisabethenstift gGmbH
Stiftstraße 41
64287 Darmstadt
Telefon: 06151 - 4095100
Telefax: 06151 - 4095103
pae@elisabethenstift.de
www.elisabethenstift.de
Gegenstand der Pädagogischen Akademie Elisabethenstift ist die Förderung der Erziehung, der allgemeinen Bildung, der Berufs- sowie der Fort- und Weiterbildung im Bereich der frühen Bildung. Diese Zweckbestimmung wird aktuell durch den Betrieb des Kinderhauses, der Evangelischen Ausbildungsstätten für sozialpädagogische Berufe und dem Arbeitszentrum Fort- und Weiterbildung realisiert. Unser Kinderhaus bietet Ihnen einen Ort, an dem Ihr Kind liebevoll betreut wird und ein reichhaltiges Bildungsangebot genießt.

Ausbildungsstätte für sozialpädagogische Berufe

Die Evangelischen Ausbildungsstätten für sozialpädagogische Berufe (EvA) sind Teil der Pädagogischen Akademie Elisabethenstift. Derzeit bieten das Haus vier Qualifikationsbereiche an: Die auf den Mittleren Bildungsabschluss aufbauende zweijährige "Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz" (HBFS) mit der Möglichkeit, die allgemeine Fachhochschulreife zu erlangen, die darauf aufbauende dreijährige "Fachschule für Sozialpädagogik" (FSSP) mit dem Abschluss Erzieherin/ Erzieher, die "Fachschule für Heilpädagogik" (FSHP) und den Studiengang »Bildung und Erziehung in der Kindheit«.
Der Studiengang verbindet die klassische Fachschulausbildung für Erzieher/-innen mit einem Fachhochschul-Studium. Damit erwerben die Absolventinnen und Absolventen zwei Abschlüsse - den »Bachelor of Arts« und den "Staatlich anerkannte/n Erzieher/-in".

Arbeitszentrum Fort- und Weiterbildung

Das Arbeitszentrum Fort- und Weiterbildung bietet Professionalisierung für LeiterInnen, ErzieherInnen, LehrerInnen und andere Berufsgruppen. Zudem bieten die Dozentinnen und Dozenten Fortbildungen nach Maß für einzelne Einrichtungen (In-House-Angebote) an, führen externe Qualitätsüberprüfungen durch oder unterstützen Teams bei der konzeptionellen Weiterentwicklung inhaltlicher und struktureller Qualität.

Marianne Grahm