Klimafreundliche Kirche & Umweltschutz
02.12.2011
Pilgern im Advent
Schöpfung unter freiem Himmel entdecken
Für klimafreundliche Bauprojekte bietet die EKHN mit dem Ökofonds finanzielle Unterstützung.
Außerdem gibt es Empfehlungen für die Umsetzung, aber auch Anregungen zum Energiesparen im Alltag.
Welche Haltung vertritt die EKHN zu Themen rund um den Klimawandel? Neben Energieeinsparung setzt sie auf Wind- und Solarenergie, Wasserkraft, Biomasse und Geothermie sowie weitere Möglichkeiten.
Durch die ökologische Krise sind Christinnen und Christen aufgefordert, über eine neue Vision des christlichen Menschen- und Weltbildes nachzudenken und den Menschen stärker im Konzert der Schöpfung zu verankern. Gerade unsere „Denke“ ist gefragt – als Voraussetzung des Handelns.
Die EKHN engagiert sich mit einer Weiterbildung und einem Studiengang: Als ausgebildeter Projektentwickler für Energiegesnossenschaften und Nachhaltigkeits-Experte können Sie lokale Klimaschutzprojekte vor Ort u.a. auch für die Kirche entwickeln.
Gute Absichten eröffnen erst in Kombination mit fundiertem Wissen sinnvolle Maßnahmen. Hier erfahren Sie mehr über die Fakten, Ursachen und naturwissenschaftliche Zusammenhänge. Außerdem werden die Folgen für Menschen in Gebieten beleuchtet, die besonders von Klimaveränderungen betroffen sind.
Wenn mehrere Engagierte an einem Strang ziehen, können Aktionen erfolgreicher verlaufen. Deshalb ist die EKHN am 1. Januar 2008 der Klima-Allianz beigetreten.
Die kirchlichen Mitglieder haben sich dort unter dem Motto "Klima der Gerechtigkeit" miteinander vernetzt.
Kommentierte Links zu Kirche und Klimaschutz, zur Energieberatung, zu Tipps für den Alltag, zu Instituten und Institutionen.
zurück | letzte Aktualisierung: 24.11.2011 | copyright by EKHN
24. November 2011