Für den Frieden in Nahost
Stellvertreterin des Kirchenpräsidenten der EKHN ruft zum Gebet für den Frieden im Nahen Osten auf
Spendenaufruf und Materialien
Materialien:
Informationen und Gebete (PDF)
Textversion "Information und Gebete (Doc)
Spenden:
Für evangelische Schulen im Libanon, die Flüchtlinge aufgenommen haben:
Kontonummer des Evangelischen Missionswerks:
Kto. 124,
EKK Stuttgart,
BLZ 600 60 60 6,
Stichwort: „Libanonhilfe“
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Der neu eskalierte Krieg im Nahen Osten macht uns betroffen und sprachlos. Was können wir tun? Oberkirchenrätin Cordelia Kopsch, die Stellvertreterin des Kirchenpräsidenten der EKHN, schreibt: "Das, was Christen in allen Zeiten der Not schon immer getan haben: Ich bitte Sie um Ihr Gebet und Ihre Fürbitte für die Menschen im Nahen Osten, für Juden, Christen und Muslime, über die nun wieder so großes Leid gekommen ist."
Die EKHN bietet allen Interessierten einige Materialien, die Pfarrerinnen und Pfarrer und die Ehrenamtlichen im Verkündigungsdienst für Ihre Gottesdienste verwenden können.
Dabei handelt es sich um Auszüge aus Stellungnahmen und Augenzeugenberichten. Es steht den Pfarrern frei, die Materialien oder Teile von ihnen als Kanzelwort, für die Predigt oder für ein
Fürbitt- oder Friedensgebet zu verwenden. Der Stellvertreterin des Kirchenpräsidenten betont: "Mir ist es aber wichtig, dass wir am kommenden Sonntag
in allen unseren Kirchen für den Frieden im Nahen Osten beten."
Material mit Gebet (PDF)
Das Material wird um einen Gebetsvorschlag und die Bitte um Spenden für unsere Partnerkirche und die Johann-Ludwig-Schneller-Schule, die Flüchtlinge aus dem Südlibanon aufgenommen haben, ergänzt.
Gebet:
Barmherziger Gott,
Wir denken an die vielen Menschen, die in ständiger Angst leben:
die Menschen im Libanon, deren Lebensgrundlagen durch die israelische Armee zerstört wurden,
die Menschen in Israel, die in Bunkern vor den Raketen der Hisbollah Schutz suchen,
die Menschen im Gazastreifen und in der Westbank, deren Leben seit langer Zeit stark
eingeschränkt ist.
Barmherziger Gott,
wir befehlen dir diese Menschen in deine schützenden Hände.
Für diejenigen, die der Macht der Worte mehr vertrauen als der Sprache der Waffen,
bitten wir dich
um deinen stärkenden Geist,
für diejenigen, die nur Haß und Vergeltung kennen,
bitten wir dich um deine Friedenssehnsucht.
Und für alle bitten wir, daß die Waffen endlich schweigen und Menschen in Sicherheit leben können.
[Mechthild Gunkel, Friedenspfarrerin der EKHN - gekürzte Version]
zurück | letzte Aktualisierung: 14.09.2007 | copyright by EKHN