Frauen und Männer auf dem Weg zur Gleichstellung
Grundsätzliches
Der Weg zur Gleichstellung: Das Kunststück, Familie und Beruf zu vereinbaren
 Eine Frau, ein Mann, zwei Antworten. Die beiden Gleichstellungsbeauftragten der EKHN, Maren Cirkel und Andreas Schwöbel, schildern aus ihrer Sicht die Lage der Frauen und Männer in Deutschland. Was kann nach Auffassung der beiden Experten noch getan werden, um ein gleichberechtigtes Miteinander in Kirche und Gesellschaft zu leben?
Gleichstellung in Kirche und Gesellschaft
Sexuellen Missbrauch melden
Sexueller Missbrauch kann einen Menschen an Leib, Seele und Persönlichkeit schwer schädigen. Solche Vorgänge sind immer schlimm und müssen von allen aufmerksam und einfühlsam ernst genommen werden.
mehr über Hilfe bei sexuellem Missbrauch
Stabsbereich Gleichstellung
Der Stabsbereich in der Kirchenverwaltung der EKHN berät die Dienststellen bei Fragen der Gleichstellung. Ziel ist die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern in der Kirche. Er ist Anlaufstelle für die gesamtkirchlich Beschäftigten zu Gleichstellungsfragen. Außerdem ist er für die politische Gleichstellungsarbeit zuständig.
zum Stabsbereich
Frauen in der EKHN
 Bereits drei Jahre nach Gründung der EKHN ist es 1950 einer Frau gelungen, als Vikarin auf der Kanzel der Frankfurter Katharinenkirche zu stehen. Dr. Katharina Staritz war die erste Pfarrerin in der EKHN. Vor allem auch treue Gottesdienstbesucherinnen, zahlreiche ehrenamtlich arbeitende Frauen, Gemeindesekretärinnen, Erzieherinnen oder Frauen in Pflegeberufen engagieren sich schon lange in der Kirche.
Frauenverbände, Frauenstiftungen und mehr
Mehr Männer in Kitas
Das Projekt der EKHN ist eines von insgesamt 16 Modellprojekten, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert werden. Es ist Teil der gleichstellungspolitischen Gesamtinitiative „Männer in Kitas“ und hat eine Laufzeit von Anfang 2011 bis Dezember 2013. Unter dem Motto „Kitas: ein Ort (auch) für Männer“ will des Projektteam den Anteil der männlichen Erzieher steigern und zudem Vätern und männlichen Ehrenamtlichen mehr Räume für ihr Engagement in Kitas öffnen.
Die Projektstelle informiert auf der Website www.mikitas.de über ihre Angebote und über Aktuelles im Projekt. Zudem werden Informationen rund um die Themen „Männer in Kitas“, „Arbeit mit Vätern“, „Gender Mainstreaming“ und „Gendersensible Erziehung“ geboten. Verbundkitas haben die Möglichkeit, sich und ihre Projekte online zu präsentieren.
Aktuelles
|
|
Rita Deschner
zurück | letzte Aktualisierung:
29.11.2011
| copyright by EKHN