Synode: Hintergrund

Aufgabe der Synode

Die Kirchensynode ist das maßgebende Organ der geistlichen und rechtlichen Leitung der Gesamtkirche. Sie entscheidet in wesentlichen theologischen, rechtlichen, finanziellen und personellen Angelegenheiten von gesamtkirchlicher Bedeutung. Die Synode setzt sich grundsätzlich zu 2/3 aus Gemeindegliedern und zu 1/3 aus Pfarrerinnen und Pfarrern zusammen.
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Arbeitsweise der Synode

Die inhaltliche Arbeit geschieht durch Plenumssitzungen und in den Ausschüssen statt. Zur Bearbeitung wichtiger Sachfragen können zusätzlich Arbeitsgruppen gebildet werden.
Auf Propsteiebene werden Synodalgruppen gebildet, die die Tagung der Synode vorbereiten. Ebenso laden verschiedene Interessensgruppen zu Informationstreffen ein. Es gibt jedoch keine Fraktionen.
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Organisation der Synode

Die Kirchensynode besteht aus Gemeindemitgliedern und Pfarrerinnen und Pfarrern, die von den Dekanatssynoden gewählt werden und von Mitgliedern, die durch die Kirchenleitung berufen wurden. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre.
Mindestens zwei Drittel der gewählten Mitglieder der Kirchensynode sollen nicht-ordinierte Gemeindemitglieder sein.
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