Synode: Hintergrund
Aufgabe der Synode
Die Kirchensynode ist das maßgebende Organ der geistlichen und rechtlichen Leitung der Gesamtkirche. Sie entscheidet in wesentlichen theologischen, rechtlichen, finanziellen
und personellen Angelegenheiten von gesamtkirchlicher Bedeutung. Die Synode
setzt sich grundsätzlich zu 2/3 aus Gemeindegliedern und zu 1/3 aus Pfarrerinnen und Pfarrern
zusammen.
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Arbeitsweise der Synode
Die inhaltliche
Arbeit geschieht durch Plenumssitzungen und in den Ausschüssen statt. Zur Bearbeitung wichtiger Sachfragen können zusätzlich Arbeitsgruppen
gebildet werden.
Auf Propsteiebene werden Synodalgruppen gebildet,
die die Tagung der Synode vorbereiten. Ebenso laden verschiedene Interessensgruppen
zu Informationstreffen ein. Es gibt jedoch keine Fraktionen.
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Organisation der Synode
Die Kirchensynode besteht aus Gemeindemitgliedern und Pfarrerinnen und Pfarrern, die von den Dekanatssynoden gewählt werden und von Mitgliedern, die durch die Kirchenleitung berufen wurden. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre.
Mindestens zwei Drittel der gewählten Mitglieder der Kirchensynode sollen nicht-ordinierte Gemeindemitglieder sein.
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zurück | letzte Aktualisierung: 29.05.2010 | copyright by EKHN