Schuljahresanfang

Start in das neue Schuljahr

Tipps für den Umgang mit Leistungsdruck und Auseinandersetzungen

 

Viele Mädchen und Jungen sind schon ganz ungeduldig: Sie werden ihre Freunde wieder sehen, werden neue Mitschüler kennen lernen, bekommen neue Lehrer und neue Stundenpläne.

Schultüte
Quelle:S. Krebs
Die Kirche gibt Schulanfängern Gottes Segen mit auf den Weg

Der neue Anfang bietet Schülern und Eltern die Gelegenheit, mögliche Schwierigkeiten zu bewältigen oder besser damit umzugehen. Hier finden Sie Tipps für den Start in das neue Schuljahr.

Für die Erstklässler ist es ein Festtag. Fast überall feiern sie den Schulanfang in ökumenischen Einschulungsgottesdiensten. Doch nicht nur für die Kinder beginnt an diesem Tag ein neuer Lebensabschnitt – auch die Eltern treten in eine Phase, in der sie ihre Kinder ein Stück weit loslassen müssen. Die Gottesdienste schenken Zuversicht und geben den Eltern Kraft für die Unterstützung ihrer Kinder.

Segen
Für das neue Schuljahr wünscht die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau allen Schülerinnen, Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie den Eltern alles erdenklich Gute und Gottes Segen.

 

HausaufgabenSpaß am Lernen trotz Leistungsdruck
Wenige Wochen nach dem Start des Schuljahres stehen die ersten Tests und Klassenarbeiten an. Dies ist jedoch kein Grund für Angst erfüllte Träume. Denn es gibt Möglichkeiten mit dem Leistungsdruck so umzugehen, dass die Kinder und Jugendlichen nicht darunter leiden. Wie dies funktionieren kann, verraten ein evangelischer Schulseelsorger, die Hessische Kultusministerin und der Leiter eines Religionspädagogischen Amtes.
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Gemeinschaft statt Mobbing und Gewalt
Manch einer hat angesichts des neuen Schuljahres bereits ein flaues Gefühl im Magen, da ihm das vergangene durch Hänseleien, bösartige Streiche und Schläge verdorben wurde. Er hat dennoch die Chance, ein faires Miteinander zu erleben. Welche Strategien es gibt und wie Eltern ihre Kinder unterstützen können, erklärt der folgende Text.
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AnsprechpartnerAnsprechpartner
Es kommt vor, dass es in der Schule nicht gut läuft. Meist gelingt es dann aber Schülern, Eltern und Lehrern, ein Problem im Gespräch zu lösen. Doch manchmal kann es sinnvoll sein, sich Rat und Hilfe von außen zu holen. Jugendliche und Eltern finden dann in den Einrichtungen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau Unterstützung, wie beispielsweise bei den Psychologischen Beratungsstellen.
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[RD]