Kindertagesstätten

Die evangelische Kindertagesstätte in Ihrer Nähe:

Bitte geben Sie den Namen des Ortes oder der Kindertagesstätte
ODER
eine Postleitzahl ein. Auch die Teile eines Wortes oder der Postleitzahl reichen aus.

Ortsname oder Kindertagesstätte:
Postleitzahl:


Falls Adress-Angaben nicht mehr aktuell sind, teilen Sie dies bitte der Kirchenverwaltung in Darmstadt per
mit.

Im Gebiet der Evangelischen Landeskirche von Hessen und Nassau gibt es 620 Evangelische Kindertagesstätten. Sie zeichnen sich durch Familienfreundlichkeit und Service aus. Viele Einrichtungen sind durchgehend geöffnet oder bieten flexible Betreuungszeiten an. Nähere Informationen erhalten sie bei den Kontaktadressen.

Das Aufnahmealter ist in der Regel drei Jahre, in manchen Einrichtungen ab zwei Jahren. Oft stehen auch Hortbereiche für Schulkinder zur Verfügung.
Allerdings engagiert sich die EKHN dafür, dass weitere Krippenplätze ausgebaut werden, so dass auch verstärkt Kinder unter drei Jahren aufgenommen werden können:
Entscheidung der Synode 2008
Informationen zum Ausbau von Krippenplätzen

Ein Kindergartenplatz kostet in Deutschland leider Geld. Die Kosten richten sich nach der Länge des Aufenthaltes, ob mit oder ohne Mittagessen. Sie sind regional unterschiedlich. Ein Kitaplatz kostet zwischen 30 und 150 Euro.

Unsere evangelischen Kindertagesstätten sind für alle da. Unabhängig von Religion, Kultur, Sprache, Herkunft. Kinder mit Behinderungen gehören selbstverständlich dazu.
Kinder erfahren in evangelischen Kindertagesstätten Gemeinschaft und eine kindgerechte Alltagsgestaltung. Zeiten für Ruhe und Innehalten wechseln sich mit Zeiten für Spielen und Bewegung ab. Ein situations- und bedarfsgerechtes Angebot fördert die soziale und persönliche Entwicklung der Kinder im ganzheitlichen Sinne. Die Erzieherinnen und Erzieher schaffen Gelegenheiten sich auszuprobieren, wecken Neugier und ermutigen zu neuen Erfahrungen. Sie fördern das Selbständigwerden und stärken das Selbstvertrauen der Kinder.

Evangelische Kindertagesstätten sind aufmerksam für die religiösen Fragen der Kinder. Sie geben ihnen Orientierungshilfen und bieten Zeit und Raum für religiöses Suchen und Vergewissern. Kinder erfahren hier von biblischen Geschichten, feiern gemeinsam christliche Feste, singen und beten.
Zum christlichen Miteinander gehört aber auch Toleranz, deshalb werden in evangelischen Kindertagesstätten die Bedürfnisse von Kindern geachtet, die in einer anderen Religionen und Tradition verwurzelt sind.

Evangelische Kindertagesstätten sind wichtige Lebens- und Lernorte für Kinder und ergänzen die Erziehungs- und Bildungsarbeit der Eltern. Was Kinder zum Aufwachsen brauchen, wird mit besonderer Sensibilität wahrgenommen und in pädagogische Konzepte umgesetzt. Auf eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern wird dabei großen Wert gelegt.

[Elke Heldmann-Kiesel]

Mehr Männer in Kitas

Das Projekt der EKHN ist eines von insgesamt 16 Modellprojekten, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert werden. Es ist Teil der gleichstellungspolitischen Gesamtinitiative „Männer in Kitas“ und hat eine Laufzeit von Anfang 2011 bis Dezember 2013. Unter dem Motto „Kitas: ein Ort (auch) für Männer“ will des Projektteam den Anteil der männlichen Erzieher steigern und zudem Vätern und männlichen Ehrenamtlichen mehr Räume für ihr Engagement in Kitas öffnen.

Die Projektstelle informiert auf der Website www.mikitas.de über ihre Angebote und über Aktuelles im Projekt. Zudem werden Informationen rund um die Themen „Männer in Kitas“, „Arbeit mit Vätern“, „Gender Mainstreaming“ und „Gendersensible Erziehung“ geboten. Verbundkitas haben die Möglichkeit, sich und ihre Projekte online zu präsentieren.