Umgang mit Sterbenden
Umgang mit Sterbenden
„Einen
todkranken Menschen sollte man nicht als einen sterbenden, sondern als einen
lebenden Menschen behandeln“, rät der Krankenhausseelsorger Reinhold
Dietrich. Dies können Besucher dem Kranken zeigen, indem sie ihn an
ihrem Leben teilhaben lassen, ihm beispielsweise erzählen, dass der
Enkel wieder eine fünf in Mathe geschrieben hat. Dadurch erfährt
er, dass sich draußen die Welt weiterdreht, auch wenn er selbst den
Eindruck hat, dass sich in seinem Leben kaum mehr etwas bewegt.
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Stellungnahme zur Suizidhilfe
Die Angst vor dem Tod und dem Sterben stecken in jedem Menschen. Schon immer. Heute tun sich viele Menschen besonders schwer damit. Sie fürchten sich vor Hinfälligkeit und Pflegebedürftigkeit, Insbesondere alte Männer haben Angst vor dem Verlust der Bewegungsfreiheit und der persönlichen Autonomie. Manche meinen, sie könnten sich diese Autonomie erhalten, in dem sie den Zeitpunkt ihres Todes selber wählen.
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zurück | letzte Aktualisierung:
17.11.2008
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