Pressemitteilung der EKHN, Nr. 12 / 2006
Auch nach 20 Jahren setzt die Evangelische Kirche einen Großteil ihrer Osteuropa - Mittel für die Folgen von Tschernobyl ein
EKHN eröffnet ihre Aktion "Hoffnung für Osteuropa" mit
Symposium über "20 Jahre Tschernobyl" in Langgöns
Bankverbindung "Hoffnung für Osteuropa"
Gesamtkirchenkasse der EKHN Evangelische Kreditgenossenschaft Frankfurt
Konto-Nr. 4 100 000
BLZ 500 605 00
Stichwort "Hoffnung für Osteuropa"
Weitere Informationen:
Pfarrer Hans-Jürgen Steubing Fachreferent für ökumenische Diakonie
im Zentrum Ökumene der EKHN
Telefon: 069/976518-36
Diese Bilanz legt die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) anlässlich der Eröffnung ihrer Aktion "Hoffnung für Osteuropa" für das Jahr 2006 am 1.Apil 2006 in Langgöns bei Gießen vor.
20 Jahre Tschernobyl - Symposium eröffnet Aktion "Hoffnung für Osteuropa"
Als Auftaktveranstaltung zur Aktion "Hoffnung für Osteuropa" findet am Samstag Nachmittag ein Symposium zum Thema "20 Jahre Tschernobyl" statt. Es ist öffentlich, kostenlos und bietet die Chance, Berichte und Einschätzungen aus erster Hand, also von Menschen aus der Tschernobyl-Region und von Fachleuten, zu hören. Auf einem Markt der Möglichkeiten werden Gruppen der Aktion "Hoffnung für Osteuropa" sich und ihre Arbeit vorstellen.
Das Symposium beginnt am 1. April um 13.30 Uhr im Bürgerhaus in Langgöns. A m Sonntag, den 2. April wird die Aktion Hoffnung für Osteuropa dann mit einem festlichen Gottesdienst, der in der Kirchengemeinde Großen-Linden um 9 Uhr beginnt, offiziell eröffnet. Mit der Gemeinde feiern Propst Klaus Eibach und Pfarrerin Christel Ahrens-Reul.
Verantwortlich: Pfarrer Stephan Krebs, Pressesprecher
zurück | letzte Aktualisierung: 14.09.2007 | copyright by EKHN