Pressemitteilung der EKHN, Nr. 33 / 2006
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EKHN schreibt Wettbewerb für Webseiten aus
Schirmherren sind Wirtschaftsminister Rhiel und Kirchenpräsident Steinacker
Quelle:EKHN
Darmstadt/Oberhessen. Mit einem website-Wettbewerb will die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) zusammen mit weiteren Partnern Jugendliche für die Zukunftsgestaltung ihrer Lebensregion interessieren und zugleich ihre Internet-Kompetenz fördern. Der Wettbewerb wird zum Jugendkirchentag der EKHN am 16. Juni in Friedberg und Nauheim gestartet. Bis zum 15. Oktober 2006 müssen alle Webseiten gestaltet sein und eine Vision vom Leben in ihrem Stadtteil, ihrer Kleinstadt oder ihrem Dorf im Jahr 2030 präsentieren. Das Thema lautet: „Wie sieht euer Dorf oder Stadtteil im Jahr 2030 aus? Schreibe die passende Webseite!“ Dabei sollte mindestens zu fünf der folgenden Bereiche Stellung bezogen werden: Arbeit, Freizeit, Kommunikation, Bildung und Ausbildung, Transport, Kirche und Religion sowie Einkauf. 2. Teilnahmebedingungen Anmelden können sich Teams, die im Kirchengebiet der EKHN wohnen, unter www.coolewelt.de. Hier finden sich auch alle weiteren Informationen. Zwei Altersklassen, 13-15 Jahre und 16-18 Jahre, bieten Chancengleichheit für die Jüngeren. Die Veranstalter treffen eine Vorauswahl von zehn Teams, fünf pro Altersklasse, die dann an einem Tag im November einer Jury ihre Webseite präsentieren müssen. Für jeden fertig gestellten Beitrag werden eine Urkunde sowie ein Kompetenzzeugnis vergeben. Insgesamt sind Geldpreise von 3.200 Euro zu gewinnen, den Erstplatzierten winken 750 Euro. Ausbildung fördern und Regionen beleben Die Schirmherrschaft für den Wettbewerb haben der Hessische Wirtschaftsminister Dr. Alois Riehl und Kirchenpräsident Dr. Peter Steinacker übernommen. Rhiel lobt die Initiative: „Sie motiviert Jugendliche, sich in einer wichtigen Schlüsseltechnologie für die Zukunft fortzubilden.“ Steinacker betonte: „Der Wettbewerb stärkt die Wahrnehmung des ländlichen Raums mit seinen strukturellen Problemen und macht Jugendliche sensibel für ihr Heimat.“ Entwickelt haben ihn Pfarrer Lutz Neumeier aus Londorf sowie Dr. Annette Gümbel von der Fachstelle für Gesellschaftliche Verantwortung der Dekanate Grünberg, Hungen, Kirchberg. Sie kooperieren mit der Dekanatsjugend aus Hungen, den Dekanaten Wetterau, Gießen, Groß-Umstadt und Ried sowie dem EKHN-Zentrum für gesellschaftliche Verantwortung. Hinweis für Redaktionen Linktipp: www.coolewelt.de |
Verantwortlich: Pfarrer Stephan Krebs, Pressesprecher der EKHN
zurück | letzte Aktualisierung: 14.09.2007 | copyright by EKHN