Pressemitteilung der EKHN / 2009

6. März 2009

 

Pressesprecher treffen Kirchenpräsident

Frankfurter Jugend-Kultur-Kirche Sanktpeter Ort für erstmalige Begegnung

 

Frankfurt/Main, 5. März 2009. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat am 4. März erstmals 35  Pressesprecher des Bundesverbandes Deutscher Pressesprecher Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland in der Frankfurter Jugend-Kultur-Kirche Sanktpeter empfangen. Bei der  Zusammenkunft mit PR-Verantwortlichen aus hessischen Unternehmen und Institutionen betonte Kirchenpräsident Dr. Volker Jung die Notwendigkeit der öffentlichen Wirkung seiner Kirche. Die Kirche werde weiterhin ihre Standorte in Stadt und Land aufrecht erhalten und sich nicht aus der Fläche des Kirchengebietes zurückziehen. In Zeiten der Wirtschaftkrise sehe er eine besondere Aufgabe in der Seelsorge an Bankmitarbeitern und anderen Betroffenen der Krise. Kirchenintern wolle er die laufenden Reformvorhaben der EKHN wie die von der Synode beratene Revision von Lebensordnung und Kirchenordnung zu einem Ergebnis führen, aber nicht gleichzeitig weitere „Baustellen“ eröffnen.  Die Arbeit in den Dekanaten und Kirchengemeinden solle durch mehr Ruhe und Gelassenheit nach außen wirken können.

Der Vorsitzende der Pressesprecher-Landesgruppe, Staatssekretär Dirk Metz, begrüßte den Kirchenpräsidenten als „Mann von der kirchlichen Basis.“ Er freue sich,  dass die Kirche mit Unterstützung des Landes Hessen die Jugend-Kultur-Kirche in der Mainmetropole habe  eröffnen können. Die Pressesprecher zeigten sich vom Raum- und Veranstaltungskonzept für Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren, das Pfarrer Rasmus Bertram den Gästen vorstellte, beeindruckt.   

Oberkirchenrat Dr. Joachim Schmidt (Darmstadt) stellte als Leiter der EKHN-Öffentlichkeitsarbeit den Sprechern die Landeskirche und ihr mediales Konzept vor, das sich durch ein eigenes Medienhaus in Frankfurt, durch regionale Öffentlichkeitsmitarbeiter und durch eine bundesweit einmalige Mitgliederzeitschrift „echt“ auszeichnet.

gez: Pfarrer Dr. Roger Töpelmann