Fair kaufen

Fair gehandelte Blumen verschenken – mit Adressliste

Mit dem richtigen Blumenstrauß lässt sich nicht nur die Liebste beglücken, sondern auch die Arbeiterinnen in den Ländern, in denen die Blumen angebaut werden. Wichtig dabei ist, dass der Käufer darauf achtet, dass er fair gehandelt Blumen mit dem Siegel des „Flower-Label-Programs“ erwirbt.

Schlechte Arbeitsbedingungen in den Anbauländern verbessern

In einigen Anbauländern, wie beispielsweise in Ecuador, Kolumbien, Kenia und Simbabwe, leiden die Arbeiterinnen auf den Blumenfarmen  teilweise unter schlechten Arbeitsbedingungen: Kurzzeitverträge, Lohndumping und Gesundheitsgefahren durch den Einsatz giftiger Pestizide gehören zu den häufigsten Problemen. Unter anderen setzt sich die evangelische Aktion „Brot für die Welt“ dafür ein, die Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Im Internet lässt sich eine Liste der Floristen in Deutschland finden, die fair gehandelte Blumen anbieten (siehe grauer Kasten).