Bitte um Spenden

.24.August 2010

Diakonie dankt Spendern für Unterstützung pakistanischer Flutopfer

Bitte um weitere Spenden / Bundesbeauftragter sichert der Diakonie Katastrophenhilfe weitere Unterstützung zu




Spendenkonto:
EKHN
Kennwort: "Flutopferhilfe Pakistan"
Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel
Konto 4 100 000, BLZ 520 604 10
IBAN DE27 5206 0410 0004 1000 00
BIC GENODEF1EK1

Die Spenderinnen und Spender zeigen große Anteilnahme am Schicksal der Menschen in Pakistan. "Es ist beeindruckend, wie groß die Resonanz der Menschen in Deutschland ist trotz der Krisen und der Ferienzeit. Dafür möchten wir allen Spenderinnen und Spendern von Herzen danken", sagte Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin der Diakonie Katastrophenhilfe.
Die EKHN beteiligt sich an den Maßnahmen des evangelischen Hilfswerks mit 50.000 Euro. Die Diakonie Katastrophenhilfe stockt außerdem ihre Nothilfe auf mehr als 1,5 Millionen Euro auf. Damit versorgen die Partner vor Ort die Menschen mit Trinkwasser, Lebensmitteln, bauen Wassertanks und verteilen Hygienesets.

Über die Arbeit der Diakonie Katastrophenhilfe hatte sich der Beauftragte der Bundesregierung im Auswärtigen Amt, Markus Löning, vor Ort informiert. In dem zerstörten Dorf Pashtoon Ghari hat die Diakonie Katastrophenhilfe Trinkwassertanks aufgestellt und unterstützt die rund 20.000 Bewohner bei der Beseitigung der Schuttberge mit schwerem Gerät. Löning sicherte dem evangelischen Hilfswerk die weitere Unterstützung der Bundesregierung zu. Erschüttert zeigte er sich über die Situation der Flutopfer. "Die Menschen hier brauchen unsere Hilfe", betonte der Beauftragte der Bundesregierung.

Die Direktorin der Diakonie Katastrophenhilfe sagt den Spendern zu: "Ich kann Ihnen versichern, dass die Spenden an die Diakonie Katastrophenhilfe die betroffenen Menschen auch in den sehr abgelegenen Überschwemmungsgebieten in vollem Umfang erreichen." Die Hilfeleistungen seien in keiner Weise negativ von der politischen Lage betroffen. Füllkrug-Weitzel gibt zu bedenken, dass auch das Bild von islamischen Ländern, das in der Öffentlichkeit herrsche, erschwerend hinzukomme. "Aber weder dürfen die Betroffenen für das Verhalten der Regierung oder islamistischer Gruppen bestraft werden, noch werden unsere Hilfemaßnahmen in irgend einer Weise davon berührt oder negativ beeinträchtigt", weist die Pfarrerin auf die schwierige Situation hin.



[Diakonie-Katastrophenhilfe/Stefan Seib-Melk/RD]