Unterstützenswerte Projekte in Israel / Palästina
Hilfe der Diakonie Katastrophenhilfe
Hilfe der Deutschen Evangelischen
Gemeinde in Beirut
Hilfe der Evangelischen Schulen im
Libanon
langfristig:
Leo-Baeck-Erziehungszentrum in Haifa
Das Krebskrankenhaus St. Louis
in Jerusalem
Stadtkibbuz Resheet in Jerusalem
Nachmittagsbetreuung für jüdische
und beduinische Kinder
Arab Evangelical School in Ramallah
EKHN unterstützt Diakonie Katastrophenhilfe mit 30.000 €: Lebensmittel und Hygieneartikel für Flüchtlinge
Die Kammer für Ökumene hat am Montag, 14.8., einen Beitrag der EKHN in Höhe von EUR 30.000 € der Diakonie Katastrophenhilfe für die Kriegsfolgen im Libanon zur Verfügung gestellt. Damit stellt die EKHN erhebliche Finanzmittel zur Bewältigung dieser Krise bereit und macht ihre Solidarität mit den Menschen im Kriegsgebiet deutlich.
Konto :
Gesamtkirchenkasse der EKHN
Evangelische Kreditgenossenschaft Frankfurt
Konto-Nr. 4 100 000
BLZ 500 605 00
Stichwort: „Libanonhilfe“
Online-Spende
Die Diakonie Katastrophenhilfe und das internationale kirchliche Hilfsnetzwerk ACT (Kirchen helfen gemeinsam) versorgen Flüchtlinge im Libanon. Um weiterhin zu helfen, bittet die Diakonie Katastrophenhilfe dringend um Spenden. In dem Schnellbrief vom 11. August stellt die Diakonie Katastrophenhilfe vier Projekte vor, an denen sie sich beteiligt:
- Im Rahmen des ACT-Netzwerkes (Action by Curches Together) werden in Flüchtlingsunterkünften
im Libanon Nahrungsmittelpakete, Küchen-Sets, Waschutensilien, Decken und Matratzen verteilt,
sanitäre Einrichtungen errichtet und die Wasserversorgung gesichert. Für Kleinkinder werden
zudem spezielle Kindernahrung und Windeln ausgegeben. Vor Ort ist unser langjähriger Partner
ICNDR, die Hilfsorganisation des Kirchenrates des Mittleren Ostens, seit den ersten Kriegstagen
aktiv. Auch die Deutschsprachige Evangelische Gemeinde in Beirut (DEGB) arbeitet eng mit ICNDR
zusammen.
- Ebenfalls eingebettet in das internationale ACT-Hilfsprojekt ist die Arbeit im Gaza-Streifen. Dort
unterstützen wir Krankenhäuser mit Medikamenten und Nahrung. Wo kein Transport der Hilfsgüter
mehr möglich ist, wird ausgewählten Familien mit Bargeld geholfen, die sich so mit dem
Notwendigsten versorgen können.
Insgesamt plant ACT Hilfsmaßnahmen von über 4 Millionen Dollar.
- Najdeh, eine einheimische libanesische Organisation und langjähriger Kooperationspartner von „Brot für die Welt“, hat ebenfalls auf Nothilfe „umgeschaltet“. Sie versorgt libanesische und
palästinensische Flüchtlingsfamilien in den Städten Sidon und Tyrus mit Nahrung, Trinkwasser,
Decken und Matratzen. Auch Hygiene-Kits und Medikamente werden beschafft und verteilt.
- Die ehemalige „Brot für die Welt“ Partnerorganisation „Al Tufula“ hilft den Kindern
arabischstämmiger Familien im Norden Israels bei der Traumabewältigung.
Die Folgen der Luftangriffe und Bodenoffensiven machen es den Hilfsorganisationen weiterhin
schwer, die verwundeten und hungernden Menschen im Süden des Libanon zu erreichen. Denn alle wichtigen Verbindungsstraßen und Brücken im Libanon sind zerstört
und nahezu unpassierbar.
Die evangelische Hilfsorganisation benötigt Geld, damit die Partner vor Ort die benötigten Lebensmittel, Medikamente etc. kaufen können.
zurück | letzte Aktualisierung: 14.09.2007 | copyright by EKHN