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Arbeit und Soziales

Fabienne Zwankhuizen ist einer der Beraterinnen bei „Tamara“

27.08.2016 red

Am Samstag: Frauen im Rotlichtviertel – wer hilft?

Direkt an den Frankfurter Hauptbahnhof grenzt eines der Rotlichtviertel in Frankfurt am Main. Befremdlich für manche Passantin oder manchen Passanten. Die Mitarbeitenden der evangelischen Beratungsstelle „Tamara“ kennen die Geschichten, Sorgen und Nöte der Frauen, die in Bordellen und auf dem Straßenstrich arbeiten.

Am Frankfurter Hauptbahnhof

26.08.2016 evb

Ameisenhaufen Bahnhof: Eine Stunde im Zeitraffer

Im Frankfurter Hauptbahnhof geht es rund. Allein 450.000 Reisende kommen hier jeden Tag vorbei, hinzu kommen noch die Einheimischen, welche die Infrastruktur mit internationaler Küche und Einkaufsmöglichkeiten nutzen. Eine Minute im Zeitraffer-Video ist eine Stunde Bahnhofsleben.

26.08.2016 bj

Plädoyer für ein Miteinander: Aus Fremden werden Freunde

Mit der Angst vor dem Fremden machen die einen Politik, die anderen ihr Geschäft, sagt Diakonie-Vorstandsvorsitzender Horst Rühl. Das darf nicht sein. Plädoyer für ein Miteinander.

Michael Frase: „Passives Betteln ist zu akzeptieren.“ (Symbolbild)

24.08.2016 red

Am Mittwoch – Menschen unter dem Radar der Sozialsysteme

Täglich bewegen über 300.000 Menschen im und am Frankfurter Hauptbahnhof. Doch nicht nur hin- und hereilende Pendler und Reisende halten sich darin auf, sondern auch Migrantinnen und Migranten. Das weiß auch Dr. Michael Frase vom Frankfurter Diakonischen Werk.

Junger mann mit Problemen

23.08.2016 red

Am Dienstag – Blick auf die Drogenszene am Bahnhof

Die Bahnhofsgegend ist auch Treffpunkt der Drogenszene. Wie können reisende Eltern ihrem Kind das Elend erklären und es davor schützen? Ein Sozialarbeiter aus dem Bahnhofsviertel gibt seine Erfahrung weiter. Zudem erzählt ein Drogenabhängiger seine Geschichte.

Die Mutter mit dem großen Rucksack reist mit zwei kleinen Kindern, eines im Kinderwagen. Ob einer der Bahnreisenden ihre Situation bemerkt und Hilfe anbietet?

22.08.2016 red

Am Montag – Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer im Zug: Was tun?

Eine Treppe, ein hoher Bordstein oder vorbeihetzende Pendler können zur Herausforderung für Menschen werden, die mit einem Kinderwagen, im Rollstuhl oder mit einer Sehbehinderung per Bahn unterwegs sind. Wie können Mitreisende helfen?

18.08.2016 hf

Kirche in Gross-Gerau Nord soll Diakoniezentrum werden

Angebote bündeln, Menschen erreichen und als kirchlich-diakonischer Ort erkennbar bleiben, so beschreibt Dekanin Birgit Schlegel den geplanten Umbau der Ev. Versöhnungsgemeinde in Groß-Gerau Nord zu einem Diakoniezentrum.

Hier wohnen Senioren, Behinderte und Studenten zusammen. Familien sollen auch dazu kommen

17.08.2016 epd/red

Senioren, Behinderte und Studenten leben zusammen

Gemeinsam tanzen oder für den Nachbarn den Müll raus tragen: Wenn Studenten, Senioren und Menschen mit Behinderung zusammenleben, begegnen und helfen sie einander.

Pfarrer aus Plüsch

16.08.2016 epd

Die Berufschancen von Theologiestudenten sind weiter gut

Die weitreichenden Hochschulreformen der vergangenen Jahre haben auch vor der Theologie nicht haltgemacht. Dennoch läuft das Studium angehender Pfarrer und Religionslehrer in mancherlei Hinsicht noch immer nach eigenen Regeln.

Stabhochsprung

15.08.2016 mv

Höher, schneller, weiter

Die alten Griechen wussten, wie man sich zu Höchstleistung motiviert – dieses Wissen setzten sie gerade bei den Olympischen Spielen um. Ausgerechnet ein französischer Pfarrer griff die Methode wieder auf.

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Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

Matthäus 25, 40

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von iStockphoto/Ieverest

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