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"Religionsunterricht ist ein bedeutendes Arbeitsfeld der Kirche"

Pfarrer Stefan Knöll ist neu im Referat Schule und Religionsunterricht

Foto: Sebastian von GehrenPortrait Pfarrer Stefan KnöllPfarrer Stefan Knöll ist neu im Referat "Schule und Religionsunterricht"

Die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau hat Pfarrer Stefan Knöll zum Oberkirchenrat im Referat Schule und Religionsunterricht ernannt. Damit ist eine lange Vakanzzeit im Referat beendet.

Knöll war bislang als Theologischer Referent bei der Stellvertreterin des Kirchenpräsidenten der EKHN tätig. „Eine Arbeit, die ich gern und mit Herzblut gemacht habe. Aber nach sieben Jahren hatte ich das Gefühl, dass es Zeit für eine berufliche Veränderung ist“, sagt der gebürtige Rüsselsheimer. Im Schulreferat ist der 50-Jährige zuständig für die Erteilung von Religionsunterricht in allen Schulformen, die Bevollmächtigung von Lehrkräften aller Schulformen, Curriculare Fragen und Koordination der Lehrplanarbeit sowie die Koordination der Schulbuchzulassung. Auf seine neue Aufgabe freue er sich sehr, so Knöll, der früher bereits acht Jahre als Schulpfarrer mit Seelsorgeauftrag gearbeitet hat. „Der Religionsunterricht ist ein sehr bedeutendes Arbeitsfeld der Kirche. Eine „res mixta“, also eine Aufgabe, die sie gemeinsam mit dem Staat wahrnimmt“ Außerdem sei es ein Arbeitsfeld, das sich ständig weiterentwickele. „Über den Religionsunterricht werde viel geschrieben und diskutiert“, sagt Knöll. „Deshalb gehört für mich zu den wichtigen Aufgaben des Schulreferenten, dafür zu sorgen, dass es keine Diskrepanz gibt zwischen kirchlichem Reden und Handeln. Und sicherzustellen, dass auch künftig die Kirche ein verlässlicher Vertragspartner gegenüber dem Staat ist.“

Dies Gebot haben wir von ihm,
daß, wer Gott liebt, daß der auch seinen Bruder liebe.

1. Johannes 4, 21

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von iStockphoto/Gorfer

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