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Bistum Limburg und EKHN

Spitzentreffen der Verwaltungen: Blick nach Außen und in die Zukunft richten

EKHN/RahnTreffen der Kollegien des Bistums Limburg und der EKHN 2018: unter anderem mit Weihbischof Thomas Löhr, Dezernentin Christine Noschka, EKHN-Verwaltungsleiter Heinz Thomas Striegler, Genralvikar Wolfgang Rösch (1. Reihe v.l.n.r.)Treffen der Kollegien des Bistums Limburg und der EKHN 2018: unter anderem mit Weihbischof Thomas Löhr, Dezernentin Christine Noschka, EKHN-Verwaltungsleiter Heinz Thomas Striegler, Genralvikar Wolfgang Rösch (1. Reihe v.l.n.r.)

Da kommt ganz schön was auf die christlichen Kirchen zu: Personalmangel, Traditionsabbuch und der Kirchentag 2021 in Frankfurt. Grund genug für die Verwaltungsspitzen des Bistums Limburg und der hessen-nassauischen Kirche, sich einmal zusammenzusetzen.

Mehr als ein Dutzend Tagesordnungspunkte haben die Spitzen der Verwaltungen des Bistums Limburg und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) jetzt bei ihrem turnusmäßigen Treffen in Darmstadt abgearbeitet. Dazu gehörte ein Rückblick auf das 500. Reformationsjahr ebenso wie ein Ausblick auf den bevorstehenden Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt im Jahr 2021.

Für Menschen da sein

Zum Auftakt erklärte der Limburger Generalvikar Wolfgang Rösch, dass es für beide Kirchen künftig wichtig bleibe, den „Blick nach außen zu richten“. Das Evangelium rufe dazu auf, für die Menschen da zu sein und nicht um sich selbst zu kreisen. Der Leiter der hessen-nassauischen Kirchenverwaltung, Heinz Thomas Striegler, sieht unter anderem deshalb die Glaubensgemeinschaften auch in der Pflicht, für noch mehr Transparenz in Finanzfragen zu sorgen, zugleich aber auch Spielräume für kirchliche Arbeit in der Zukunft zu eröffnen.

Kirche der Zukunft entwickeln

Intensiv debattiert wurden Zukunftsfragen nach der innerkirchlichen Organisation. Wie sollen und können Gemeinden künftig aussehen und wie können sie ihre Arbeit meistern? Das sind Herausforderungen, die angesichts des gesellschaftlichen und demographischen Wandels alle Kirchen umtreiben. Davon betroffen ist auch der Religionsunterricht in Schulen, der in einer immer bunter werdenden Welt die „Pluralitätskompetenz“ junger Menschen stärken müsse.

Auf ökumenischen Kirchentag zugehen

Mit hohem Respekt für die Arbeit in den Gemeinden wurde auf das zurückliegende Reformationsjahr geblickt. Durch die hohe Beteiligung von evangelischen und katholischen Gemeinden und gelungenen gemeinsamen Großveranstaltungen habe sich das Reformationsjubiläum 2017 zu einem „Motivationsschub für die Ökumene“ entwickelt. Auf den gemeinsamen Erfahrungen lasse sich nun sowohl an der Basis als auch an der Spitze weiter aufbauen und auf den bevorstehenden Ökumenischen Kirchentag in vier Jahren in Frankfurt hoffnungsvoll zugehen, waren sich die Teilnehmenden einig. In zwei Jahren wollen sich die Verwaltungsleitungen erneut begegnen.

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Gott erweist seine Liebe zu uns darin,
dass Christus für uns gestorben ist,
als wir noch Sünder waren.

Römer 5, 8

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von bauhaus1000-iStock

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