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Rheinland-Pfalz-Tag

Diakonie: Farbe bekennen und beispielhaft vorangehen

Diakonie HessenWolfgang Weinrich interviewt Horst RühlDiakonie-Vorstandsvorsitzender Horst Rühl zur Eröffnung in Nikolaikirche: Müssen den Fremdheitsgedanken überwinden

„Die Diakonie ist mit allem, was sie tut, nahe bei den Menschen. Das zeigen unsere Mitarbeitenden bei den Aktionen der Diakonie während des Rheinland-Pfalz-Tages in Alzey auf vielfältige Weise.“ Dies sagte Pfarrer Horst Rühl, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen, anlässlich der Eröffnung des Landesfestes durch Kirche und Diakonie in der Nikolaikirche.

In einer zunehmend polarisierten und polarisierenden Gesellschaft müsse die Diakonie sensibel sein für die Zwischentöne, die sonst kaum jemand mehr wahrnehmen wolle. Gegen soziale Ausgrenzung, Fremdheitsgedanken und zunehmende Fremdenfeindlichkeit setze die Diakonie Teilhabe und Integration, gegen Armut Ausgleich und tatkräftige Hilfe, so der Theologe.

"Wir mögen's bunt" heißt den Fremdheitsgedanken überwinden 

Das Motto von Evangelischer Kirche und Diakonie bei dem Landesfest „Wir mögen's bunt“ bedeute laut Rühl auch, dass „wir Farbe bekennen, beispielhaft vorangehen und Dinge beim Namen nennen, auch wenn sie unbequem sind.“ Weiter führte er aus:  „Einander wahrnehmen, einander kennenlernen und voneinander lernen: Das eröffnet die Chance, dass aus dem Gefühl der Fremdheit Freundlichkeit und Solidarität wachsen. Darin liegt ein Schatz für unsere Gesellschaft, sie wird bunt, vielseitig und wird immer mehr von einem respektvollen Umgang miteinander geprägt.“ Dafür stehe die Arbeit der Diakonie mit all ihren Arbeitsfeldern: „Und das zeigen auch die Mitarbeitenden der Diakonie während des RLP-Tages hier in Alzey mit ihrem hohen Engagement“, sagte Diakonie-Vorstandsvorsitzender Rühl.

 

 

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Dies Gebot haben wir von ihm,
daß, wer Gott liebt, daß der auch seinen Bruder liebe.

1. Johannes 4, 21

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von iStockphoto/Gorfer

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