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Tipps für Eltern

Heidi SekullaSmartphone, das die Startseite von www.digitale-elternbildung.de zeigt. Ein Kleinkind ist zu sehen.Pädagogin Anja Dürringer: „Wir leben heute in einer Zeit, in der Informationen nicht nur über Texte, sondern auch über Videos und Audiobeiträge abgerufen werden."

Eltern finden nicht immer die Zeit, um die Angebote von Familienbildungsstätten vor Ort zu nutzen. Das war für den Fachbereich Familienbildung im Zentrum Bildung der EKHN der Auslöser, digitale Lernwege und –angebote bereit zu stellen.

Heidi SekullaGruppenbild, Lisa Zierock in der Mitte zeigt die WerbepostkarteDas Projektteam (von links): Projektleiterin Paula G. Lichtenberger (Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Erwachsenenbildung und Familienbildung), Lisa Zierock (Medienpädagogin) und Anja Dürringer (Pädagogin)

Wie können Eltern die Beziehung zu ihrem Kind stärken? Wieviel Förderung braucht ein Kind? Antworten zu diesen und ähnlichen Fragen geben Expertinnen und Experten per Text, Video- und Audiobeiträgen auf dem im Februar 2015 eröffneten Online-Portal www.digitale-elternbildung.de. Begleitet wird das Projekt vom Fachbereich Erwachsenenbildung und Familienbildung im Zentrum Bildung der EKHN. Die Beiträge sind inhaltlich fundiert und frei von kommerziellem Interesse. Eltern können von zuhause aus und zu Zeiten, die in ihren Familienalltag passen, die Angebote aufrufen. Durch die Einbindung der Videos über einen Youtube-Kanal erhalten die verantwortlichen Pädagoginnen Rückmeldung, was die Zielgruppe braucht und was nicht.

Die drei Selbstlernmodule zu den Themenschwerpunkten „Bindung“, „Alltag mit Kindern gestalten“ und „Das Beste für mein Kind“ sind auch für die Fort- und Weiterbildung von Eltern geeignet, die Gruppen anleiten möchten. Das Material kann beispielsweise von Eltern-Kind-Gruppen rechtefrei verwendet werden.

Digitale Elternbildung

Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.

Lukas 19, 10

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von gettyimages / hudiemm

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