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Deutscher Evangelischer Kirchentag 2015

Ehrenamt I ich in der Kirche

iwitZwei Männer stehend im Gespräch miteinanderDr. Steffen Bauer im Gespräch über die Kunst der Anerkennung

Am Gemeinschaftsstand "Ehrenamt l ich in der Kirche" konnten die Teilnehmenden des Kirchentags das Ehrenamt mit allen Sinnen erleben. In vielen Gesprächen wurde deutlich, dass die Anerkennung im Ehrenamt ein großes Thema ist. Die eaA der EKHN hatte darauf eine Antwort und konnte die druckfrische Broschüre "Die Kunst der Anerkennung" mitgeben.

Bildergalerie

Titelbild der eaA Broschüre Die Kunst der Anerkennung Menschen beim Hören von Texten auf herunterhängenden Postkarten links Fotos von ehrenamtlichen Tätigkeiten, rechts Fotos von Personen handschriftliche Notizen zwei Frauen im Gespräch

Gemeinsam mit den Landeskirchen Hannover, Württemberg, Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz und der EKD hatte die eaA einen Stand beim Kirchentag in Stuttgart. Unter dem Titel Ehrenamt l ich in der Kirche konnte so die Wichtigkeit professioneller Begleitung und Gestaltung des Ehrenamtes unterstrichen werden. 

Die Interessierten konnten in einem Parcours das Ehrenamt mit allen fünf Sinnen erleben.
So fühlte sich das mal rau, mal weich, mal stachelig an und es schmeckte süß, sauer oder bitter. Mit Ton-Grußkarten konnte man hören wie Ehrenämter klingen und das Sehen half beim Ehrenämter-Personen-Zuordnungs-Quiz. Alle konnten notieren was im Ehrenamt gut riecht (grün) und wovon sie die Nase voll haben (rot). 

Die Anerkennung und mangelnde Absprachen sowie das Verhältnis zwischen beruflich und ehrenamtlich Tätigen waren große Themen in den Notizen und Gesprächen. An dieser Stelle bedankt die eaA sich herzlich bei den ehrenamtlichen Helferinnen für die Unterstützung am Kirchentags-Stand, die trotz hoher Temperaturen durchgehalten und über das Thema Ehrenamt kompetent Auskunft gegeben haben. 

Die EKHN beteiligte sich am Gemeinschaftsstand und warb in einem Teilbereich für ihre eigenen Aktivitäten und für die Broschüre "Die Kunst der Anerkennung". Rund 400 Exemplare der nagelneuen eaA-Veröffentlichung konnten verteilt werden und somit ein Beitrag zur Anerkennungskultur in der Kirche geleistet werden.

Die Broschüre können Sie hier herunterladen. 

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Glück ist Verbundenheit,
also eben nicht die unverbundene Selbststeigerung,
die alles andere benutzt zur eigenen Optimierung.

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