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Neues Kirchenjahr

„Du bist ein Gott, der mich sieht“

FUNDUS/ELKB

Am Vorabend des neuen Kirchenjahres (26. Nov.) lädt das Evangelische Dekanat Bergstraße zu einem Gottesdienst mit anschließendem Empfang in die Evangelische Kirche Schwanheim ein. In seiner Predigt wird der Leiter der Ehrenamtsakademie der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) Pfarrer Dr. Steffen Bauer die Jahreslosung für 2023 auslegen: „Du bist ein Gott, der mich sieht.“ (Genesis 16,13)

Diesen Satz sagt Hagar, die Zweitfrau Abrahams. Nach Angaben der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen (ÖAB), die  die Jahreslosung auswählt, ist es das erste Mal, dass der Ausspruch einer Frau das gesamte Kirchenjahr prägt. „Hagar steht für all die nicht wertgeschätzten Frauen in Gesellschaft und Religion bis heute“, sagte der ÖAB-Vorsitzende Wolfgang Baur. Die Erzählung spiele auch im Islam eine wichtige Rolle, denn bei der Pilgerfahrt nach Mekka besuchen Frauen symbolisch Hagars Brunnen.

Mit der Auslegung der Jahreslosung läutet das Evangelische Dekanat traditionell das neue Kirchenjahr ein, das am 1. Advent beginnt. „Die Jahreslosung soll zum Nachdenken anregen und auch dazu einladen, in die Bibel zu schauen. Wir wünschen uns, dass sich eine breite Öffentlichkeit mit dem Text auseinandersetzt“, sagte Dekan Arno Kreh.

Der Gottesdienst am 26. November beginnt um 18 Uhr in der Evangelischen Kirche Schwanheim (Rohrheimer Str. 34). Beim anschließenden Empfang werden Pfarrer Christian Stamm für die katholische Kirche und Kreisbeigeordneter Philipp-Otto Vock für den Landkreis Bergstraße Grußworte sprechen. Der Empfang ist öffentlich. Für die Planung bittet das Dekanat um Anmeldung. Kontakt: Tel.: 06252 – 67 330, E-Mail: dekanat.bergstrasse@ekhn.de

Dieser Artikel wurde automatisch von einer Website der regionalen Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau übernommen. Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist der Autor/die Autorin dieses Artikels.

Tu, was zu tun kannst.
Und dann ist gut, denn mehr geht nicht.
Alles weitere kann ich in die Hände Gottes legen
und darauf vertrauen, dass er es wohl gut mit mir meint.
(Carsten Tag zu Prediger 9,10)

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