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Was die GüT schon so alles bewirkt hat

Gemeinschaftsgefühl zum Wohle der Kinder

H. WiegersSichtlich mit Freude bei der Arbeit: die Personalfachfrau Christine Müller-Berger an ihrem Schreibtisch in der Nieder-Olmer Dekanatsverwaltung

Was früher jede einzelne Gemeinde in puncto Personalfragen für ihre KiTa bedenken musste, das hat seit 1. Januar 2022 die Gemeindeübergreifende Trägerschaft für Kindertagesstätten im Dekanat Ingelheim-Oppenheim für insgesamt acht Gemeinden und deren KiTas übernommen.

Was früher jede einzelne Gemeinde in puncto Personalfragen für ihre KiTa bedenken musste, das hat seit 1. Januar 2022 die Gemeindeübergreifende Trägerschaft für Kindertagesstätten im Dekanat Ingelheim-Oppenheim für insgesamt acht Gemeinden und deren KiTas übernommen.

Was heißt das denn nun? Wo liegt die Entlastung? An einer der zahlreichen Aufgaben, die die GüT mit ihrer Geschäftsführerin Sabine Bezvald und der Sachbearbeiterin Christine Müller-Berger, übernommen hat, lässt sich dies nach einem halben Jahr schon recht gut aufzeigen. Schauen wir doch einmal der Personalfachfrau Christine Müller-Berger über die Schulter.

Sie hat ­– neben vielen anderen Aufgaben – die offenen Stellen im Blick. Überlegt, wie auch langfristig für die von der GüT betreuten KiTas genügend qualifizierte pädagogische Fachkräfte und ErzieherInnen, Haushalts- und Reinigungskräfte da sind. Jede KiTa hat da ihre eigenen Bedürfnisse und die müssen berücksichtigt werden. "Die Kunst ist", weiß Christine Müller-Berger, "die Leute mit der richtigen Ausbildung an den richtigen Platz zubringen, wobei man dabei auch überregional das große Ganze im Blick haben muss."

Alle offenen Stellen werden von Christine Müller-Berger auch über das Internet ausgeschrieben, wie z. B. über die EKHN-Stellenbörse und weitere zielgruppengenaue Portale. Einige Erfolge gab es so schon zu verbuchen. Denn so konnten in diesem Jahr 11 Stellen besetzt und auch wieder zahlreiche Auszubildende und FSJler gewonnen werden.

Apropos Auszubildende – gerade auf den Erzieherinnen-"Nachwuchs" liegt das besondere Augenmerk von Christine Müller-Berger. "Gerade hier macht sich positiv unsere GüT bemerkbar, denn wir können allen Auszubildenden, die dieses Jahr in unseren KiTas fertig werden, eine Übernahme anbieten. Dazu hat der ErzieherInnen-Nachwuchs bei uns auch die Chance, ohne dass sie den Arbeitgeber wechseln müssen, in unseren anderen GüT-KiTas die durchaus verschiedenen pädagogischen Konzepte kennenzulernen. Da bietet die GüT attraktive Perspektiven für die berufliche Weiterentwicklung."

Weil das GüT-Team aus Erfahrung weiß, dass junge Menschen, wenn sie einmal z. B. im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) "KiTa-Luft" geschnuppert haben, sich gerne auch beruflich in diese Richtung orientieren, hat GüT-Geschäftsführerin nun auch erreicht, dass die GüT-Kitas nicht nur FSJlerInnen beschäftigen können, sondern auch engagierte Menschen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienst. Außerdem freuen sie sich darauf, die nächste Generation der Azubis der GüT-Kitas zu einem kleinen Begrüßungsempfang einladen zu können. Und so wird hier Schritt für Schritt ein Gemeinschaftsgefühl erzeugt, dass noch mehr dazu beiträgt, dass Kinder in von der Kirche "getragenen" KiTas noch besser aufgehoben sind. 

Neu: Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst in den evangelischen KiTas der GüT

Neu: Berufspraktikant*in im Anerkennungsjahr / Anerkennungspraktikant*in (m/w/d) gesucht

Dieser Artikel wurde automatisch von einer Website der regionalen Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau übernommen. Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist der Autor/die Autorin dieses Artikels.

Es sollen wohl Berge weichen
und Hügel hinfallen,
aber meine Gnade
soll nicht von dir weichen.

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