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Selbst versorgen in der Natur

Natur besser als Luxus

B. NicolayGruppenfoto vor der KirmesGruppenfoto vor der Kirmes

Es war eine Jugendfreizeit der Gegensätze: In diesem Jahr fuhr die Evangelische Dekanatsjugend nach Frankreich, soweit so gut. Aber die Jugendlichen mussten erstmals sich in den zwei Wochen selbst versorgen und dann wechselten sie nach einer Woche auch noch den Ort. „Das gab’s noch nie, so Dekanatsjugendreferentin Britta Nicolay.

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Gruppenfoto vor der Kirmes Höhle in der Region Ardeche Kanufahren auf der Ardeche Schaumparty

Es war eine Jugendfreizeit der Gegensätze: In diesem Jahr fuhr die Evangelische Dekanatsjugend nach Frankreich, soweit so gut. Aber die Jugendlichen mussten erstmals sich in den zwei Wochen selbst versorgen und dann wechselten sie nach einer Woche auch noch den Ort. „Das gab’s noch nie, so Dekanatsjugendreferentin Britta Nicolay. Erste Station der Reise war Le Grau Du Roi am Mittelmeer. Nach 16 Stunden Fahrt kam die Gruppe an dem Campingplatz an und ihr erster Wunsch war: „Frühstücken und Duschen“ und dann ab ins Meer. Doch zwischen den Jugendlichen und dem Meer war eine „riesige Strandlandschaft“ „Das ist ja unglaublich wie viele Kilometer lang der Strand hier ist“, sagte eine Teilnehmerin fassungslos. Doch das glasklare, warme Meerwasser mit den Wellen entschädigte den Fußweg über den zum Teil heißen Sand.

Ein Highlight am Mittelmeer war der Besuch der Kirmes, mit Achterbahnen und Wasserbahnen. Die Besichtigung der Stadt Montpellier stand trotz schwüler Hitze auch auf dem Programm. Die anschließende Schaumparty entschädigte aber die schweißtreibende Städtetour.

Nach den Tagen am Mittelmeer ging die Reise ins Landesinnere auf einen Campingplatz von Vallon Pon´t Darc an der Ardéche. „Oh mein Gott, Britta, das ist jetzt nicht dein Ernst“, war eine entsetzte Reaktion einer Teilnehmerin bei der Ankunft. Von einem Luxuscampingplatz in die freie Naturm, ganz ohne Luxus. Das war für die meisten Teilnehmenden ein Schock. „Aber das Springen von den Klippen in die Ardéche, heiterte die Stimmung schnell wieder auf“, so Nicolay. Die Teilnehmer fanden binnen kurzer Zeit den Ort an der Ardéche sogar schöner als die Region am Mittelmeer. Sie lernten die Natur wertzuschätzen, die Ruhe zu genießen und die Gegebenheiten vor Ort zu akzeptieren. „Mein Highlight war der Besuch der Höhle“, erwähnte ein Teilnehmer. „Das kentern im Kanu auf der Ardéche war einfach witzig“, sagte eine Teamerin. Alles in allem also eine Abenteuerfreizeit, die bei den Jugendlichen richtig gut ankam.

Dieser Artikel wurde automatisch von einer Website der regionalen Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau übernommen. Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist der Autor/die Autorin dieses Artikels.

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man um so mehr fordern.

Lukas 12, 48

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von gettyimages/ekely

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