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Ivonne Heinrich übernimmt ab 1. August eine zusätzliche Pfarrstelle

Neue Pfarrerin für Weilbach

Nora HechlerPfarrerin Ivonne Heinrich aus Diedenbergen übernimmt ab dem 1. August 2018 eine zweite Pfarrstelle in der Kirchengemeinde WeilbachPfarrerin Ivonne Heinrich

Ab dem 1. August 2018 übernimmt Ivonne Heinrich aus Diedenbergen eine zweite Pfarrstelle in der Kirchengemeinde Weilbach. Offiziell in ihren Dienst eingeführt wird sie durch Dekan Dr. Martin Fedler-Raupp im Rahmen eines Gottesdienstes am 5. August um 14 Uhr in der Evangelischen Kirche Weilbach.

Ivonne Heinrich teilt sich seit sechs Jahren die Pfarrstelle in der Evangelischen Kirchengemeinde Diedenbergen mit ihrem Mann Thorsten Heinrich, der gleichzeitig Motorradfahrerseelsorger für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und die Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck ist. Die 50-jährige wird nun zusätzlich mit einer halben Pfarrstelle für die Kirchengemeinde Weilbach tätig sein. Die dortige Gemeinde ist ihr nicht ganz fremd, da sie direkt nach ihrem Studium in Mainz und Heidelberg ihr Vikariat in Weilbach durchlief.

Nach ihrem Spezialvikariat im Bereich Bibliodrama am Zentrum Verkündigung der EKHN absolvierte Ivonne Heinrich eine Ausbildung im Bereich Liturgische Präsenz und ist seitdem bei der Ausbildung der Vikare, Prädikanten und Lektoren im Theologischen Seminar Herborn aktiv. Die gebürtige Mainzerin zog es dann zunächst in den Westerwald, wo sie fünf Jahre lang Pfarrerin in Bad Marienberg war. Danach war sie sieben Jahre als Referentin für Gesellschaftliche Verantwortung für das Dekanat Bad Marienberg tätig. Nach der Rückkehr in das Rhein-Main-Gebiet übernahm das Pfarrehepaar in Diedenbergen erstmals gemeinsam eine Pfarrstelle.

Damit das gut funktionieren kann, haben sich die beiden die verschiedenen Arbeitsbereiche aufgeteilt und gerade auch mit den zwei neuen Pfarrstellen ist für Ivonne Heinrich eine gute Organisation wichtig. „Für die Konfirmandenarbeit bin ich hier in Diedenbergen schon und zukünftig auch in Weilbach zuständig. Da dort wesentlich weniger Jugendliche konfirmiert werden, legen wir die Konfirmandenarbeit in Teilen zusammen. Durch die räumliche Nähe der Gemeinden ist das auch problemlos machbar“, erklärt sie. „Die Hoffnung ist, dass es langfristig noch mehr Kooperationen zwischen den Kirchengemeinden gibt. Denn nur so können Gemeinden in der Region trag- und arbeitsfähig bleiben, was mir besonders wichtig ist. Deshalb habe ich mich auch auf diese Stelle beworben. Wenn man längere Vakanzen hat, ist das sehr schwer für eine Gemeinde und ich bin hochbeeindruckt, wie die Weilbacher das stemmen“, ergänzt Ivonne Heinrich. Zu Beginn will sie die Gemeinde erst einmal wieder neu kennen lernen. Sie hat sie als sehr selbstständig und mit einem starken Gemeinschaftsgefühl wahrgenommen und freut sich darauf, ein Teil des Teams zu werden.

Auszeiten vom beruflichen Alltag findet die Naturliebhaberin im idyllischen Garten des Pfarrhauses in Diedenbergen oder auf ihrer Lieblings-Joggingstrecke an den Weilbacher Kiesgruben. Aber auch bei den unterschiedlichsten Reisen – sei es beim Camping an der Nordsee oder beim Tauchurlaub. Alle zwei Jahre lässt sie sich außerdem als Bordseelsorgerin auf Kreuzfahrtschiffen frischen Wind um die Nase wehen.

Dieser Artikel wurde automatisch von einer Website der regionalen Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau übernommen. Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist der Autor/die Autorin dieses Artikels.

So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.

Epheser 2,19

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von

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