Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der EKHN zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular und auf facebook sind wir offen für Ihre Anregungen.

Menümobile menu

In Lich, Annerod und Oppenrod

"Schaut hin" - Stationenweg zum ökumenischen Kirchentag

DörflerJunge Leute hängen Plakate aufMit dem Stationenweg in Lich wird das Thema des ökumenischen Kirchentags "Schaut hin" regional sichtbar

"Schaut hin" ist das Leitwort des ökumenischen Kirchentags, der am Himmelfahrtstag, den 13. Mai 2021, beginnt. Rechtzeitig zum Beginn des digital und regional gefeierten Ereignisses haben die Hungener Dekanatsjugendreferentin Claudia Dörfler und ihr Team an der Licher Marienstiftskirche einen Stationenweg zum Thema eingerichtet. Dieser Stationenweg ist leicht abgewandelt auch an den Kirchen in Annerod und Oppenrod zu begehen.

Biblische Geschichten, optische Täuschungen, ein Suchbild und Stationen, auf denen selbst etwas gestaltet werden kann, sind die Bestandteile der Aktion, bei der es um das genau Hinschauen, Entdecken und Enträtseln geht.

Die Jugendlichen, die in Lich die Stationen eingerichtet haben, wären an diesem Kirchentagswochenende eigentlich nach Frankfurt gefahren, um dort ihre Region zu präsentieren - wegen Corona kam es in diesem Jahr jedoch anders. Deswegen wurde die Anregung des Ökumenischen Kirchentags aufgenommen, das Thema in die Regionen zu tragen. Claudia Dörfler, Lilli Tropp, Anna-Marie Dörfler und Marie-Sophie Puschner freuen sich, wenn viele Menschen diesen speziellen Sehtest an der Marienstiftskirche wahrnehmen.

Auch im Dekanat Kirchberg hat man die Idee aus Lich aufgenommen. An und in den Kirchen Annerod und Oppenrod ist der Stationenweg, leicht abgewandelt, ebenfalls zu gehen. Die erste Gelegenheit dazu besteht am Himmelfahrtstag um 14 Uhr beim Gottesdienst im Kirchgarten.

Dieser Artikel wurde automatisch von einer Website der regionalen Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau übernommen. Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist der Autor/die Autorin dieses Artikels.

Unser Glaube kann davon ausgehen,
dass Gott mit seiner ganzen Kraft
bei den Schwachen auf uns wartet.

to top