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Liedermacher Siegfried Fietz tritt am 1. Oktober in der Friedberger Burgkirche auf

Der christliche Liedermacher Siegfried Fietz gibt am Samstag, 1. Oktober ab 19 Uhr ein Konzert in der Friedberger Burgkirche. In seinem musikalischen Porträt geht es um das aufregende Leben von Martin Niemöller, dem ersten Kirchenpräsident in Hessen und Nassau.

Martin Niemöller (1892 - 1984) war ein Mensch mit vielen Facetten: NS-Widerstandskämpfer, U-Boot-Kommandeur und später Pazifist. Der evangelische Pfarrer und langjährige Kirchenpräsident in Hessen und Nassau eckte immer wieder an. Sein Tun und Lassen richtete er stets an der Frage aus, was Jesus in seiner Situation tun würde. Das aufregende Leben des ersten hessen-nassauischen Kirchenpräsidenten beleuchten der christliche Liedermacher Siegfried Fietz und Helwig Wegner-Nord in einem musikalischen Porträt am Samstag, 1. Oktober ab 19 Uhr in der Friedberger Burgkirche, dem originalen Gründungsort der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Die Lieder unter dem Motto: „Welch ein Leben!“  spüren dem aufregenden Leben Martin Niemöllers, seinen Gedanken, Erfahrungen und seiner Haltung nach. Der Eintritt ist frei.

Besucherinnen und Besucher können sich darüber hinaus in einer Ausstellung über die bewegte Geschichte Hessen-Nassaus informieren. Denn die EKHN feiert in diesem Jahr ihren 75. Geburtstag. Das Jubiläum wird mit einem Festtag am 1. Oktober in Friedberg, dem damaligen Gründungsort im Herbst 1947, gefeiert. Weitere Informationen zum Festgottesdienst ab 11 Uhr in der Stadtkirche und dem Festnachmittag ab 14 Uhr in der Stadthalle gibt es unter www.wetterau-evangelisch.de.

Dieser Artikel wurde automatisch von einer Website der regionalen Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau übernommen. Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist der Autor/die Autorin dieses Artikels.

Ich merke, der weite Raum
entsteht nicht in mir und durch mich.
Er entsteht, weil andere da sind,
die mir Räume eröffnen,
gnädig umgehen mit meinen Schwächen,
sich einsetzen für einen menschenwürdigen Umgang
mit allen Menschen.

(Melanie Beiner zu Psalm 31,9)

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