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Sponsorenlauf: 7.000 Euro für die Gießener Tafel

Alexander KleinDie JuKi Gießen und die Ev. Gesamtkirchengemeinde Gießen Nord veranstaltete Mitte Juni einen Sponsorenlauf für die Gießener Tafel

Rund 7.000 Euro für die Gießener Tafel hat ein Sponsorenlauf der Jungen Kirche Gießen und der Gesamtkirchengemeinde Gießen-Nord am Sonntag, 19. Juni, auf dem TSG-Gelände in Wieseck erbracht.

Insgesamt sind trotz der hochsommerlichen Hitze 47 Läuferinnen und Läufern 1078 Runden - insgesamt 431,2 Kilometer - für den guten Zweck gelaufen. Die jüngste Teilnehmerin war 1 Jahr alt, die älteste Teilnehmerin 82 Jahre.

Vor dem Lauf feierten die Teilnehmer:innen einenGottesdienst. In seiner Ansprache sagte Stadtjugendpfarrer Alexander Klein: „Wir dürfen uns kirchlich nicht immer nur um uns selbst kreisen, sondern sind aufgefordert Kirche mit und für andere zu sein, gerade für die, die gerne übersehen werden und die auf unsere Hilfe angewiesen sind. Genau darum laufen wir heute unsere Runden.“

Am Gottesdienst nahm auch der Leiter des Diakonischen Werkes Gießen, Holger Claes, teil, der sich für den Einsatz der Läuferinnen und Läufer und die Unterstützung durch die Sponsorinnen und Sponsoren bedankte. Die Diakonie Gießener ist Trägerin der Tafel in der Stadt.

In letzter Zeit ist die Arbeit der Tafel Gießen, die Menschen mit Lebensmitteln unterstützt, die nicht mehr für den Verkauf geeignet sind, immer schwieriger geworden. Feste Kosten für Miete, Fuhrpark oder Hygiene können nur schwer gedeckt werden. Zudem gibt es ein reduziertes Aufkommen von Lebensmittelspenden seitens der Einzelhändler. Auch der Ukraine-Krieg ist eine Herausforderung für die Tafel. Seit Anfang März bitten auch Geflüchtete aus der Ukraine, die in Gießen und Umgebung von Verwandten und Bekannten aufgenommen wurden, die Tafel um Unterstützung.

Dieser Artikel wurde automatisch von einer Website der regionalen Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau übernommen. Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist der Autor/die Autorin dieses Artikels.

Du wirst Gottes Kraft in der Schwachheit erfahren,
nicht vorher, nicht daran vorbei.
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um die ich einen großen Bogen mache,
meine Tabus, meine wunden Punkte.
Aber es tut nicht nur weh, es tut auch gut,
am wunden Punkt berührt und geheilt zu werden.
Und es führt kein Weg daran vorbei,
wenn es richtig gut werden soll.

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