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Tauffest

40 Taufen: Fest im Gießener Stadtpark

HartmannAuch Pfarrerin Sonja Löytynoja taufte eins der 40 Kinder beim Tauffest im Gießener Stadtpark an Himmelfahrt 2022

40 Kinder wurden am Himmelfahrtstag 2022 im Gießener Stadtpark bei einem großen Tauffest der Evangelischen Kirche unter freiem und sonnigem Himmel getauft.

Das Tauffest zwischen Taufwasser, frischer Luft und Würstchenduft war eine Premiere in Gießen. Es war eine Gemeinschaftsaktion aller Kirchengemeinden im Evangelischen Dekanat Gießen, zwischen Albach und Bieber, zwischen Gießen-Wieseck und Lang-Göns.

Der Familien-Gottesdienst mit über 450 Besuchern begann um 11 Uhr gegenüber der „Strandbar“. Statt einer langen Predigt gab es Musik und eine kurze Ansprache. Dann wurden die Kinder unter neun Pavillons im Beisein ihrer Paten und Familien getauft. Die Kinder gehören nach der Taufe nun zu ihrer Evangelischen Kirchengemeinde vor Ort.

Das Evangelische Dekanat hat ausdrücklich zu einem Tauffest eingeladen, das sich von den traditionellen Taufgottesdiensten in den Kirchengemeinden unterscheidet. Nach dem Gottesdienst wurde ein Grillfest mit Bratwurst aus der Hand gefeiert. Zu Beginn des Jahres haben alle evangelischen Familien mit Kindern bis 12 Jahre Post von ihrer Kirche mit der Einladung erhalten. „Wenn Familien über die Taufe nachdenken, kommen oft Fragen wie: An wen kann ich mich eigentlich wenden? Welcher Ort und welche Zeit passen für uns? Welche Form und welche Feier wünschen wir uns? Da ist das Tauffest im Stadtpark eine tolle Gelegenheit, sich unkompliziert einladen zu lassen und eine schöne und besondere Taufe zu erleben“, freute sich der Dekan über das Fest mit vielen unterschiedlichen Familien.

An dem Gottesdienst beteiligt waren Pfarrer Dr. Adrian Schleifenbaum (Stephanusgemeinde), Pfarrerin Johanna Fröhlich (Biebertal), Pfarrerin Wiebke Eßbach (Andreas), Pfarrerin Sonja Löytynoja (Luther), Pfarrer Matthias Weidenhagen (Gesamtkirchengemeinde Mitte), Stadtjugendpfarrer Alexander Klein, Pfarrerin Iris Hartings und Pfarrerin Astrid Prinz (beide Gesamtkirchengemeinde Nord) sowie Dekan André Witte-Karp

Du wirst Gottes Kraft in der Schwachheit erfahren,
nicht vorher, nicht daran vorbei.
In der eigenen Schwachheit, in den Dingen,
um die ich einen großen Bogen mache,
meine Tabus, meine wunden Punkte.
Aber es tut nicht nur weh, es tut auch gut,
am wunden Punkt berührt und geheilt zu werden.
Und es führt kein Weg daran vorbei,
wenn es richtig gut werden soll.

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