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Wegen Coronavirus

Konzert mit Ensemble Avram in Lich verschoben

Ensemble AvramDrei Männer, eine Frau, zwei Männer vor einer WandDas Ensemble Avram gastiert in Lich

Das Konzert des Ensemble AVRAM am Samstag, den 14. März um 19 Uhr mit seinem neuen Programm „KAREVAN“ in der Marienstiftskirche in Lich wird wegen der Bedrohung durch das neuartige Corona-Virus verschoben.

Die interkulturelle Formation, benannt nach Abraham als dem Urvater dreier Weltreligionen, hat schon mehrmals das Publikum im Gießener Land begeistert. Das neue Programm „KAREVAN“ (persisch für „Karawane“) verspricht erneut ein Erlebnis für die Sinne, wenn es Aufbruch und Begegnung als Grunddimensionen des Mensch-Seins umspielt.

Auf Neues zugehen und Weltbürger werden

AVRAM dient das Bild einer orientalischen Karawane als zeitgemäßes Symbol für das unermüdliche Aufbrechen jedes und jeder Einzelnen, das beherzte Zugehen auf Neues und Fremdes, das sich Orientieren und Haltung finden, in Zeiten, in welchen man sich wieder zunehmend auf das Eigene zurückzieht und ausgrenzt. Die Karawane machte den Menschen zum Weltbürger. Und die Wüste ist der klassische Ort solchen Geschehens. „Alles wirkliche Leben ist Begegnung“, sagte Martin Buber, der jüdische Philosoph.

Teil der Licher Kulturtage

Das Konzert am 14. März fügt sich ein in die „Licher Kulturtage 2020“. Es wird veranstaltet vom „Rat der Religionen im Kreis Gießen“ in Zusammenarbeit mit verschiedenen interkonfessionellen und interreligiösen Vereinen sowie „Künst-Lich“. Alles Nähere zu Vorverkauf, Kosten und Programm hier.

Dieser Artikel wurde automatisch von einer Website der regionalen Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau übernommen. Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist der Autor/die Autorin dieses Artikels.

Was auch geschehen mag,
welcher Virus die Welt in Schrecken versetzt
oder welche selbstverschuldeten Emissionen unsere Schöpfung
und ihr Klima in die Knie zwingen,
welche Berge im übertragenen Sinne auch umfallen,
Gott hat versprochen „meine Gnade soll niemals von dir weichen
und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen.“

(Anke Leuthold zu Jesaja 54,10)

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