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Israel

Wie ein "fünftes Evangelium"

Eine Reisegruppe aus dem Evangelischen Dekanat an der Dill ist wohlbehalten aus Israel zurückgekehrt. Für die knapp vierzig Personen war die Reise ins Heilige Land eine ganz besondere spirituelle Erfahrung: Die Reise war wie ein "fünftes Evangelium".

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Die Evangelischen Kirchengemeinden Hirzenhain und Simmersbach haben im Oktober 2022 eine Rundreise durch das Heilige Land angeboten. Pfarrer Michael Brück und seine Frau Dorothee durften für die Reisegruppe mit insgesamt 37 Personen die Reiseleitung übernehmen.

Leider konnten Pfarrer i.R. Eberhard Hoppe und weitere vier Personen nicht mitfahren, da sie kurzfristig erkrankt oder verhindert waren. Die Gruppe wurde in Israel von Guide Michael Schneider empfangen und begleitet. "Mit überaus kundigen und geistlich berührenden, biblisch informativen und theologisch fundierten Ausführungen und seiner intensiven Begleitung (immer mit der Bibel in der Hand) hat er uns während unserer gemeinsamen Zeit in Eretz Israel das Land und die Leute lieb gemacht", sagt Pfarrer Michael Brück.

Es war für einige Teilnehmer, wie für unseren ältesten Reiseteilnehmer im Alter von 87 Jahren, nicht nur eine ganz besondere Zeit, sondern Zitat: "die schönste Reise meines langen Lebens". Für ihn war mit der Reise auf den Spuren Jesu ein lang ersehnter Traum in Erfüllung gegangen. Durch die biblische Landschaft zu reisen, war für ihn wie das "fünfte Evangelium".

Die Reisegruppe steuerte mit dem Bus jeden Tag biblisch überlieferte Orte an. Gegessen wurde an authentischen Orten, wo es äußerst schmackhafte, originelle Speisen und gute Begegnungen mit Menschen und Tieren gab.

"Für mich als Pfarrer bleiben vor allem die vier schönen, besinnlichen Andachten an außergewöhnlichen und zauberhaften Orten in bleibender Erinnerung: Dalmanutha - unmittelbar - am wunderschönen See Kinneret (Genezareth), im Garten Gethsemane mit seinen uralten Olivenbäumen, Taufstelle Jesu am Jordan mit Partner- und Einzelsegnung sowie im Gartengrab von Jesus mit der Feier des Heiligen Abendmahls", sagt Michael Brück zurückblickend.

 

 

Tu, was zu tun kannst.
Und dann ist gut, denn mehr geht nicht.
Alles weitere kann ich in die Hände Gottes legen
und darauf vertrauen, dass er es wohl gut mit mir meint.
(Carsten Tag zu Prediger 9,10)

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