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Tag des offenen Denmals

Denkmaltag rückt „Handwerk, Technik, Industrie“ ins Zentrum

Volker RahnChristuskirche MainzDie Mainzer Christuskirche bietet am Tag des offenen Denkmals Turmbesteigungen an.

Im Mittelpunkt des Denkmaltages 2015 stehe der Mensch mit seinen handwerklichen und technischen Fertigkeiten, erläuterte die Landeskonservatorin Roswitha Kaiser.

Der diesjährige Tag des offenen Denkmals am 13. September steht unter dem Motto „Handwerk, Technik, Industrie“. Alleine in Hessen können wieder mehr als 500 Denkmäler besichtigt werden, wie das Landesamt für Denkmalpflege am Donnerstag, den 3. September 2015 in Wiesbaden mitteilte. Überall finden Führungen, Stadtrundgänge und Aktionen statt. Eröffnet wird der Tag am 12. September, 16 Uhr, in Limburg von Kunstminister Boris Rhein (CDU). Veranstaltungsort ist die „ WERKStadt Lounge“, ein ehemaliges Ausbesserungswerk der Deutschen Bahn.

Im Mittelpunkt des Denkmaltages 2015 stehe der Mensch mit seinen handwerklichen und technischen Fertigkeiten, erläuterte die Landeskonservatorin Roswitha Kaiser. Schon seit jeher sei es ein menschliches Grundbedürfnis, durch die Errichtung von Gebäuden und Siedlungen den größtmöglichen Schutz vor Feinden und Witterungsverhältnissen zu gewährleisten und das Leben durch die Herstellung von Lebensmitteln, Geräten oder Kleidung zu erleichtern. Nirgends seien die Fortschritte in der handwerklichen und technischen Entwicklung so klar abgebildet wie an den Denkmälern.  

Zugänglich sind deswegen am 13. September neben Kirchen, Klöstern und Schlössern vor allem traditionelle Handwerksbetriebe, Restaurierungswerkstätten, Kirchbauhütten, Stuckateurbetriebe und ehemalige Maschinenhallen. Gezeigt werden zudem Bahnbetriebswerke, Mühlen, Bahnhöfe, Stellwerke, Wassertürme, Verladeanlagen, Zechen, Schmieden, Töpfereien, Backhäuser, Stellmachereien, Webereien und Glockengießereien.

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