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Spendenaufruf: 30.000 Euro an Initiative

Soforthilfe für Flutopfer in Nordindien

EKHNFlutkatastrophe im nordindischen Jammu und Kaschmir 2014Flutkatastrophe im nordindischen Jammu und Kaschmir 2014

In Nordindien haben die schlimmsten Regenfälle seit 60 Jahren zu schweren Verwüstungen und 300 Toten geführt. Die hessen-nassauische Kirche hat 30.000 Euro Soforthilfe für die kirchliche Initiative "Liebe in Aktion" vor Ort bereitgestellt und bittet um weitere Spenden für die betroffene Region.

EKHNÜberschwemmung in Nordindien 2014Überschwemmung in Nordindien 2014

Darmstadt, 11. September 2014. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) stellt 30.000 Euro Soforthilfe für die Opfer der Flutkatastrophe im indischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir zur Verfügung. Das Geld geht direkt an die hessen-nassauische Partnerkirche vor Ort und soll für die Versorgung mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Medikamenten und dem Aufbau von Notunterkünften verwendet werden. Die Diözese Amritsar der Church of North India hat dazu eine Hilfs- und Wiederaufbau-Initiative unter dem Motto „Liebe in Aktion“ gegründet, um Menschen in Not zu helfen. Für den Leiter des Zentrums Ökumene der EKHN, Detlev Knoche, sind die Überflutungen „eine schreckliche Katastrophe für die Menschen im Kaschmirtal. Sie werfen die Entwicklung der Region möglicherweise um Jahre zurück“. Die EKHN und der Partnerschaftsausschuss der Propstei Oberhessen rufen deshalb zu weiteren Spenden auf.

Am vergangenen Wochenende wurde der nordindische Bundesstaat Jammu und Kaschmir von der schlimmsten Überschwemmung seit 60 Jahren getroffen. Schätzungen zufolge kamen dabei mehr als 300 Menschen ums Leben. Hunderte von Dörfern wurden unter Wasser gesetzt, Straßenverbindungen unterbrochen und Brücken zerstört. Die Regenfälle haben darüber hinaus ausgedehnte Schäden an Viehherden sowie an tausenden von Häusern, der Wasserversorgung, der Nahrungsmittelversorgung und der Telekommunikation bewirkt, sodass auch Hilfs- und Rettungsoperationen behindert sind. Obwohl in den vergangenen Tagen mehr als 75.000 Menschen evakuiert wurden, warten noch immer mehr als 400.000 Menschen in der Region auf Rettung. Stark betroffen ist auch die hessen-nassauische Partnerdiözese Amritsar der Church of North India. Unter anderem wurden die All Saints Church sowie die Tyndale Biscoe & Mallinson School in Srinagar und das John Bishop Memorial Hospital in Anantnag schwer beschädigt. 

Spendenkonto
Partnerschaftsausschuss Amritsar
Evangelische Bank eG Kassel
IBAN: DE20520604100004002350,
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort "Flutopfer Kashmir"

 

 

Religion ist das,
was uns unbedingt angeht.

(Paul Johannes Tillich)

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