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Rassmus und Antisemitismus in Offenbach bekämpfen

Interreligiöser Arbeitskreis verurteilt Angriff auf Rabbiner

Gerd Altmann / Shapes Rursus / pixelio.deWeltreligionen

Vertreter der großen Weltreligionen haben sich in Offenbach empört über den Angriff auf einen Rabbiner gezeigt.

Der Interreligiöse Arbeitskreis Offenbach hat den Angriff auf einen Rabbiner in der Stadt am Main vom 2. Juni scharf verurteilt. In einer gemeinsamen Erklärung des Zusammenschlusses von Angehörigen aus evangelischen, katholischen, jüdischen und moslemischen Gemeinden heißt es wörtlich: „Als Vertreterinnen und Vertreter der drei großen Religionen verurteilen wir auf das Schärfste, dass Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder ihrer Religion benachteiligt, beleidigt oder sogar tätlich angegriffen werden.“

 

Anstrengungen im Bildungsbereich gefordert

Der Arbeitskreis weist darauf hin, dass das Engagement alles Bürgerinnen und Bürger notwendig sei, damit ein friedliches und vertrauensvolles Miteinander gelingen könne. Dabei sei auch Zivilcourage gefragt. Ebenso plädiert der Zusammenschluss dafür, „verstärkte Anstrengungen zu den Themen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit“ zu unternehmen. Dies sei besonders im Bildungsbereich dringend nötig.

 

Zum Interreligiöse Arbeitskreis Offenbach gehören unter anderem Pfarrerinnen und Pfarrer, Imame und Gemeindevorstände sowie Erzieherinnen und Erzieher aus den der drei großen Religionen. Sie engagieren sich besonders in der Jugendarbeit um das gegenseitige Verständnis, den Dialog untereinander  und das Miteinander der Religionen zu fördern.

Du wirst Gottes Kraft in der Schwachheit erfahren,
nicht vorher, nicht daran vorbei.
In der eigenen Schwachheit, in den Dingen,
um die ich einen großen Bogen mache,
meine Tabus, meine wunden Punkte.
Aber es tut nicht nur weh, es tut auch gut,
am wunden Punkt berührt und geheilt zu werden.
Und es führt kein Weg daran vorbei,
wenn es richtig gut werden soll.

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