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FriedensDekade

Frieden stärken: Veranstaltungen und App

Bildquelle: Ökumenische FriedensDekadeÖkumenische Friedensdekade2021 will die FriedensDekade einen Beitrag zur Vertiefung des christlichen Friedenszeugnisses leisten und zur friedenspolitischen Willensbildung in Kirchen, Gemeinden und Gesellschaft beitragen

Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung sind zentrale Themen der Ökumenischen FriedensDekade. Unter dem Motto „Reichweite Frieden“ machen darauf vielfältige Veranstaltungen vom 7. bis 17. November aufmerksam. Zudem motiviert die App „Peace and Pray“ zum Mitmachen und Mitbeten ein. Auch die EKHN regt mit der Impulspost „fairständigen“ zum friedfertigen Umgang an.

In ganz Deutschland wird vom 7. bis zum 17. November zu Veranstaltungen, Konzerten, Ausstellungen und Gottesdiensten anlässlich der FriedensDekade eingeladen. Damit möchte die Initiative zehn Tage vor dem Buß- und Bettag dazu anregen, die Themen Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung stärker ins Bewusstsein zu rücken.

Frieden stärken durch die Impulspost #fairständigen der EKHN

Dieses Ziel telt auch die EKHN und verschickt dazu die Impulspost „fairständigen“. Denn die Initiatorinnen und Initiatoren wissen: „Frieden ist ein tagtägliches Thema und doch ist er so schwer zu finden.“ Deshalb bietet die Website www.fairständigen.de umfangreiche Impulse, Hintergrundartikel und viel mehr.

App will Impulse zum Frieden geben

Das Motto 2021 „Reichweite Frieden“ wird zudem über die App „peace and pray“ der Ökumenischen FriedensDekade unterstützt. Jeden Tag gibt es einen Impuls zum Nachdenken und einen Aktionsvorschlag, auch eine komplette Liturgie für ein Friedensgebet steht zur Verfügung. 

Friedensstifter:in werden

Dass das Motto sich auf weit mehr als die mediale Reichweite bezieht, erklärt die orthodoxe Referentin Dr. Marina Kiroudi: „Unser diesjähriges Motto wirft die Frage auf, welche gesellschaftlichen und politischen Veränderungen zum biblischen Friedensgedanken auf Erden notwendig sind.“ Damit werde auch die Frage gestellt, in welcher Welt wir eigentlich leben wollen, „wenn wir es ernst nehmen, Friedensstifter:innen zu sein.“ Die Theologin aus Frankfurt am Main vertritt die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK Deutschland) im Gesprächsforum der Ökumenischen FriedensDekade. 

Friedens-Veranstaltungen in Hessen-Nassau

Auch auf dem Gebiet der EKHN haben einige Kirchengemeinden den Gedanken aufgegriffen und bieten Veranstaltungen an:

Hintergrund

Die Idee zur FriedensDekade stammt ursprünglich aus den Niederlanden. Dort hatte der „Interkirchliche Friedensrat“ die Friedenswoche eingeführt, um das Engagement der Kirchenmitglieder für Friedensfragen zu stärken. In West- und Ostdeutschland wurde die Idee gleichzeitig im Jahre 1980 aufgenommen und auch im wiedervereinigten Deutschland weiterentwickelt. Die FriedensDekaden haben zur Vertiefung des christlichen Friedenszeugnisses und zur Willensbildung in Gemeinden und Kirchen wesentlich beigetragen.

Seit 1983 ist das Logo „Schwerter zu Pflugscharen“ Erkennungssymbol der Ökumenischen FriedensDekade. Grundlage dafür ist ein Bibelvers: „Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.“ Micha 4.3

zur Ökumenischen FriedensDekade„„„

Impulspost #fairständigen

mehr über Frieden

  

In der Konzentration auf das, was ist,
kann sich so etwas wie ein Raum öffnen,
ein Gewahrsam schärfen für die Gegenwart Gottes.

(Carsten Tag)

Carsten Tag

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von gettyimages / rusm

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