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Shoa-Gedenken

Holocaust: Wenn es keine Zeugen mehr gibt...

© Susanne ClaußenWährend eines Drehs im Rathaus.

Die Befreiung von Auschwitz ist 76 Jahre her. In absehbarer Zeit wird es keine Zeitzeugen mehr geben. Wie kann die Erinnerung an die Shoah wachgehalten werden? Das Evangelische Dekanat Wiesbaden hat mit Schülerinnen und Schülern Videointerviews gedreht: Sie befragen Menschen nach Büchern und Filmen über die Shoah.

Die Arbeit der Schulen, der Archive, Museen und Gedenkstätten wird wichtiger, damit die Erinnerung an die Shoa nicht erlischt und verantwortungsvolles Handeln für die Zukunft entsteht. Auch die Bedeutung von Filmen und Literatur wird wachsen.

Deshalb hat das Evangelische Dekanat und das Medienzentrum der Stadt Wiesbaden Interviews mit bekannten und weniger bekannten Persönlichkeiten aufgenommen. Schülerinnen und Schüler haben Menschen danach befragt, welches Buch, welcher Film sie besonders bewegt hat.

Herausgekommen sind kurze Interviewfilme, die ab dem 25. Januar 2021 hier online zu sehen sind sowie am 21., 23. und 28. Januar bei den jeweiligen Filmvorführungen im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Erinnern an die Opfer" gezeigt werden.

Das Projekt ist Teil der Veranstaltungsreihe zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus.
Verantwortlich: Medienzentrum Wiesbaden e.V. und Evangelisches Dekanat Wiesbaden
Gefördert von: ekhn-Stiftung, Gegen das Vergessen, für Demokratie e.V. und Literaturhaus Villa Clementine.


Das gesamte Programm "27. Januar - Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus" zum Runterladen

Glück ist Verbundenheit,
also eben nicht die unverbundene Selbststeigerung,
die alles andere benutzt zur eigenen Optimierung.

(Fulbert Steffensky)

Johannes 1,16

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Quelle: gettyimages, rusm

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