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Hilfe, Unterstützung und Informationen zu öffentlichen Gewaltakten und Katastrophen

istockphoto, AndreyPopovUmfallende Dominosteine stoppenSich schützen und die negativen Auswirkungen von Katastrophen eindämmen

Öffentliche Gewalt und Katastrophen lassen Betroffene und Angehörige, aber auch Fernsehzuschauer sowie Leserinnen und Leser teilweise ratlos zurück. Manche Fragen bleiben offen: Wo kann ich mich über eine akute Gefahr informieren? Wie soll ich mich verhalten? Wie lassen sich solche Unglücke verhindern? Zu den Antworten führen die Links auf dieser Seite. Dazu hat die Notfallseelsorge der EKHN ihren fachlichen Rat beigesteuert. Die Themen sind:

  • Informationen zu lokalen Gefahrensituationen
  • Verhalten bei besonderen Gefahrenlagen
  • Informationen und Nachsorge für Opfer und Angehörige
  • Vorbeugen – Signale erkennen
  • Weiterführende Informationen zu Terror und Amok

Informationen zu lokalen Gefahrsituationen

Online-Warnkarte

Die Warnkarte des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zeigt online Hochwasser und Unwetter an.

BBK-Warnkarte

Warn-App NINA

Die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes "NINA" stellt ebenfalls das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zur Verfügung. Die Anwendung informiert über Gefahrenlagen wie Gefarhstoffausbreitung, Großbrände, aber auch Hochwasser- und Wetterwarnungen.  Außerdem sind Verhaltenshinweise und Notfalltipps von Experten abrufbar und helfen, sich auf mögliche Gefahren vorzubereiten.

Warn-App "NINA"

Warn-App Katwarn

Katwarn ist ein bundesweit einheitlicher Warndienst für das Mobiltelefon. Bei Unglücksfällen wie Großbränden, Bombenfunden oder Wirbelstürmen senden die verantwortlichen Feuerwehrleitstellen, Landeslagezentren oder der Deutsche Wetterdienst über KATWARN Warninformationen orts- oder anlassbezogen an die Mobiltelefone der betroffenen Menschen.

Warn- und Informationssystem "Katwarn"

Verhalten bei besonderen Gefahrenlagen:

Verhaltens-Empfehlungen des BBK

Die Website des des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bietet Informationen zum Verhalten in besonderen Gefahrenlagen. Hier finden Sie Tipps, wie Sie sich vorbereiten und anderen sowie sich selbst im Ereignisfall helfen können.

Verhalten bei unterschiedlichen Gefahrenlagen

Informationen und Nachsorge für Opfer und Angehörige

Koordinierungsstelle Nachsorge, Opfer- und Angehörigenhilfe

Die Koordinierungsstelle Nachsorge, Opfer- und Angehörigenhilfe (NOAH) bietet psychosoziale Versorgung nach schweren Unglücksfällen, Terroranschlägen und Katastrophen im Ausland. NOAH bietet vermittelt sowohl akute als auch längerfristige psychosoziale Hilfe für Opfer und Angehörige. Weitere Angebote sind die Vermittlung von Begleitpersonen, Hilfe bei rechtlichen Fragen und Problemen sowie Organisation von Treffen für Überlebende, Angehörige und Hinterbliebene.

Koordinierungsstelle Nachsorge, Opfer- und Angehörigenhilfe

Mit belastenden Ereignissen umgehen

Die Bürgerinformation der BBK bietet Ratschläge für den Umgang mit Ereignissen wie Unfällen, Gewalttaten oder Katastrophen. Betroffene Opfer, Augenzeugen, Angehörige und Freunde finden hier hilfreiche Informationen für die entsprechenden Situationen:

Für Betroffene: Mit belastenden Ereignissen umgehen (PDF)

Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie (DEGPT)

Die Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) ist ein Fachforum für Psychotherapeutinnen und Ärzte. Auf der Website finden Sie unter anderem Informationen zum Umgang mit traumatisierten Menschen und eine Therapeuten-Suche über welche Sie auf Traumatologie spezialisierte Ärzte finden können.

DEGPT: Mit Informationen für Menschen mit traumatisierenden Erfahrungen

Vorbeugen – Signale erkennen

Psychosozialer Krisendienst Frankfurt

Wer in seinem Umfeld beobachtet, dass Menschen sich auffällig verhalten, sich zurückziehen, niedergeschlagen oder gar aggressiv wirken, sollte Hilfe suchen. Krisensituationen können auch außer Kontrolle geraten. In solchen problematischen Situationen bieten Krisendienste Unterstützung. Kompetente Mitarbeiter der sozialpsychiatrischen Versorgung stellen sich Hilfesuchenden zur Verfügung. Nach telefonischer Absprache kann auch der Notdienst aufgesucht werden. In besonderen Notfällen ist auch ein Hausbesuch möglich.

Frankfurt am Main, Darmstadt, Wiesbaden, Gießen

Informationen über psychische Beratungsangebote bei Gesundheitsämtern

Leiden Menschen dauerhaft unter psychischen Problemen, sollten längerfristige Therapieangebote gesucht werden. Einen passenden Ansprechpartner zu finden kann schwer fallen, denn psychische Versorgungsangebote sind vielfältig. Informationen über die lokalen psychischen Beratungsangebote  bieten die Gesundheitsämter.

Frankfurt am Main, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Gesundheitsämter in Hessen

Lebensberatungsstellen von Kirche und Diakonie

Der gesellschaftliche Wandel, der Umbau der Sozialsysteme und die steigenden Leistungsanforderungen stellen auch jeden Einzelnen vor enorme Herausforderungen. Zudem haben viele Menschen mit Schwierigkeiten in Beziehungen, Ängsten oder Gewalterfahrungen zu kämpfen. In den Lebensberatungsstellen von Kirche und Diakonie werden mit den Betroffenen neue Perspektiven erarbeitet.

Beratungsstellen von evangelischer Kirche und Diakonie - Adressuche

PsychMobil der Stadt Frankfurt

Auch Kinder und Jugendliche neigen zu Depressionen, Angststörungen und anderen psychischen Problemen.  Das PsychMobil  informiert Jugendliche ab 15 Jahren  über psychische Erkrankungen.  Ziel ist es, psychischen Erkrankungen vorzubeugen und Therapiemöglichkeiten zu vermitteln. Es kann beispielsweise für Schulen und Jugendgruppen gebucht werden.  Weitere Informationen finden Sie unter dem Link.

Das PsychMobil in Frankfurt kommt in Schulen

Hessische Psychotherapeutenkammer

Informationen für Patienten über Rechte, Behandlungsverfahren und Versicherungsleistungen bietet die hessische Psychotherapeutenkammer. Über die Therapeutensuche kann darüber hinaus ein qualifizierter Therapeut im Umkreis gesucht werden.

Psychotherapeutenkammer informiert Ratsuchende und Patienten

Hilfe für Suizidgefährdete

In Lebenskrisen ist es wichtig, sich frühzeitig Unterstützung zu suchen. Wer bemerkt, dass sich jemand aus dem Familien- oder Freundeskreis zurück zieht oder einen Suizid andeutet, sollte das Gespräch suchen.  Durch professionelle Hilfe kann Suizidgefährdeten eine neue Perspektive geöffnet werden.

Info-Seite der EKHN zur Suizidprävention

U25 Online-Suizidprävention

Telefonseelsorge

Weiterführende Informationen zu Terror und Amok

Ausbildung zum Bedrohungsmanager: Institut für Psychologie und Bedrohungsmanagement (IPBM)

Das Institut für Psychologie und Bedrohungsmanagement bildet Bedrohungsmanager und Krisenmanager aus. Auf der Website finden Sie vom IPBM veröffentlichte Publikationen zu Themen wie Amok und Risikoanalyse.

IPBM: Publikationen, Seminare

Themen-Special "Gefahren" des Bundesinnenministeriums

Das Bundesministerium des Innern bietet hier Informationen zu zahlreichen Themen. Unter anderem können Sie sich hier über Selbstschutz, Krisenkommunikation und Terrorismusabwehr informieren.

Informationen zu Notfall und Katastrophe

[Laura Zöller]

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Aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch:
Gottes Gabe ist es.

Epheser 2, 8

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von gettyimages / issalina

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