Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der EKHN zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular und auf facebook sind wir offen für Ihre Anregungen.

Menümobile menu

Nachrichten

Artikel mit der Kategorie: Ewigkeitssonntag

Gruppe auf dem Friedhof, betrachtet eine Engels-Statue

27.05.2015 pwb

Pastoralkolleg erkundet Bestattungskultur in Wien

Dr. Klaus-Volker Schütz, Propst für Rheinhessen, und Susanne Schmuck-Schätzel, Dekanin des Evangelischen Dekanats Alzey, hatten vom 4. bis 9. Mai 2015 zu einem Pastoralkolleg nach Wien eingeladen, um dort die vielfältigen Aspekte der europäischen Bestattungskultur zu studieren.
QR-Code

22.11.2014 jl

Ruhe in Frieden 2.0

Am Ewigkeitssonntag erinnern evangelische Kirchengemeinden an die Verstorbenen des letzten Jahres. Wer im Anschluss an den Gottesdienst einen Besuch auf einem Friedhof geplant hat, könnte dort Signale entdecken, die auf einen Wandel der Trauerkultur hinweisen.
Sonnenuntergang

21.11.2014 cm

Grabbeigaben für den Sarg?

Weil eine Frau zu Lebzeiten nur mit dem kleinem Löffel aß, bekam sie eine Suppenkelle mit ins Grab. Grabbeigaben können kreativ sein, es gibt aber auch Grenzen.
Beistand im Krankenhaus

03.11.2014 epd/red

Theologe: Lebensende ist ein planbares Projekt geworden

Das Menschenbild hat sich gewandel - das Leben ist planbar und so auch der Tod, so der Theologe Reimer Gronemeyer. In der christlichen Welt bedeute die Kunst des Sterbens den Tod zu akzeptieren. Daher sei die Kirche in der aktuellen Diskussion um Sterbehilfe besonders gefragt.
Loch im Baumstamm

17.10.2014 rh

„Mein Sterben gehört mir – oder?“

Ein Arzt ist in erster Linie dazu da, Leben zu retten und zu erhalten. Allerdings wird in der Politik gerade über Sterbehilfe debattiert: Mediziner sollen einem schwerstkranken Patienten ein tödliches Medikament verabreichen können, um ihm das Sterben zu erleichtern. Ein Anlass für Kirchenpräsident Jung, Position zu beziehen.
Im Winter: Das Grab abdecken

21.11.2013 sto

Lebendiges sprießt im Garten der Toten

Der deutsche Meister der jungen Friedhofsgärtner kommt aus Frankfurt. Der 24-Jährige scheut die tägliche Arbeit mit der Vergänglichkeit nicht.

Jetzt in diesen Zeiten.
Wo Ungewissheit uns umtreibt.
Vor dem Virus, das sich ausbreitet.
Oh Gott,
wir wollen daran denken,
dass du von Urzeiten her –
deine Hand über uns hältst.

(nach Doris Joachim)

to top