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Nachrichten

Artikel mit der Kategorie: Flüchtlinge

Durch ein Feuer im Flüchtlingscamp auf der griechischen Insel Moria wurden im September 2020 Tausende über Nacht obdachlos. Die Initiative "Lesvossolidarity" unterstützt besodners hart Betroffene wie Mütter und Minderjährige.

19.09.2020 vr

Synodenresolution zu Moria: Lager evakuieren und Flüchtlinge aufnehmen

In einer Resolution bitten die Synodalen das Land Hessen, 1000 Geflüchtete aufzunehmen. Rheinland-Pfalz solle 650 Flüchtlingen helfen.
Durch ein Feuer im Flüchtlingscamp auf der griechischen Insel Moria wurden im September 2020 Tausende über Nacht obdachlos. Die Initiative "Lesvossolidarity" unterstützt besodners hart Betroffene wie Mütter und Minderjährige.

14.09.2020 vr

Moria: Kirche und Diakonie rufen zu Spenden auf

Die evangelischen Kirchen und die Diakonie Hessen rufen zu Spenden für die von der Brandkatastrophe betroffenen Flüchtlinge auf Lesbos auf. 10.000 Euro Notfallhilfe sind für die Partnerorganisation „Lesvossolidarity“ bestimmt, die auf der griechischen Insel vor allem Mütter mit Kindern sowie Minderjährige unterstützt.
Das Flüchtlingslager im griechischen Idomeni

09.09.2020 rh

Moria: Evangelische Kirche fordert nach Brand Hilfe von Bundesregierung

„Es muss endlich geholfen werden.“ So steht es in einem Appell der EKD an die deutsche Bundesregierung nach dem Großbrand im griechischen Flüchtlingslager Moria. Denn: Mit der EU-Ratspräsidentschaft muss sie sich endlich um eine europäische Lösung für die Schutzssuchenden kümmern.
Flüchtlinge suchen Hilfe in der Krise

09.09.2020 vr

Eine Frage der Zeit: Brandkatastrophe in Moria

Bereits im März hatte der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung vor den katastrophalen Zuständen in griechischen Flüchtlingslagern wie Moria gewarnt. Nun ist eingetreten, was viele Expertinnen und Experten lange befürchteten: Das Camp auf der Insel Lesbos ist durch einen Brand größtenteils zerstört worden. Tausende sind über Nacht obdachlos.
Seawatch United4Rescue

01.09.2020 red

353 Menschen im Mittelmeer gerettet

Seit Mitte August ist das kirchliche Rettungsschiff „SeaWatch 4 –powered by United 4 Rescue“ im Einsatz. Jetzt hat das Schiff 353 Menschen mutmaßlich das Leben gerettet. Das teilte die Initiative zur zivilen Seenotrettung Sea Watch e.V. mit. Demnach dürfe das Bündnisschiff mit den Geretteten an Bord den Hafen von Palermo anlaufen. EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm begrüßt das in einer Stellungnahme.
Kirchenpräsident Volker Jung besucht eine geflüchtete Familie.

29.08.2020 vr

Flüchtlingsarbeit: Fünf Jahre „Wir schaffen das!“

Fünf Jahre nach dem Appell von Angela Merkel „Wir schaffen das!“ hat der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung eine positive Bilanz der Aufnahme von Geflüchteten gezogen. Er sieht neben viel Gelungenem, großem Engagement aber auch weiter große Herausforderungen.
Marburger Studenten-WG mit Flüchtling

29.08.2020 red

Bilanz der Flüchtlingsaufnahme: #offengeht

Mit der Erklärung #offengeht erinnern mehrere Organisationen daran, wie gut die Aufnahme Geflüchteter seit 2015 funktioniert hat. Und fordern, dass mehr geflüchtete Menschen nach Deutschland kommen dürfen.
Seawatch United4Rescue

15.08.2020 epd/red

Leinen los: Kirchliches Rettungsschiff sticht in See

Das erste auch aus kirchlichen Spenden finanzierte Seenotrettungsschiff ist am Samstag zu seiner Rettungsmission im Mittelmeer aufgebrochen. Aus einer Petition der größten kirchlichen Laienbewegung, dem evangelischen Kirchentag, wurde gut ein Jahr später Realität.
Mauer der Abschiebehaft und Eingang zum Flüchtlingsheim

10.07.2020 evb

25 Personen zu Unrecht in Abschiebe-Haft

Der Rechtshilfefonds von Diakonie und Caritas unterstützt Personen, die nicht über eigene Geldmittel für eine juristische Begleitung verfügen. Bei der Auswertung zur Abschiebungshaft in Ingelheim kritisieren beide Verbände die Dublin III-Verordnung.
Für Flüchtlinge ein besonders kostbares Gut - das Handy. Es ist die Brücke nach Hause und das wichtigste Utensil für Informationen zur Weiterreise.

24.06.2020 bs

Diakonie und Stadt wollen mit Maßnahmenpaket die Situation in Flüchtlingsunterkunft verbessern

Die Bewohnerinnen und Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in Frankfurt-Bonames erleben ihre Wohnsitution als problematisch: Sie hatten auf eine unzureichende Strom- und Warmwasserversorgung sowie auf einen eingeschränkte Internetzugang hingewiesen. Auch ein Teil der Dächer ist undicht. Dann habe das Gesundheitsdezernat 45 Fälle von Krätze festgestellt, so Kirsten Gerstner, Referentin im Gesundheitsdezernat, gegenüber dem epd. Jetzt haben die Stadt und die Diakonie ein Maßnahmenpaket entwickelt.

Du stellst meine Füße auf weiten Raum.

(Psalm 31,9)

Psalm 31,9

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von gettyimages/tolga tezcan

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