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Artikel mit der Kategorie: Flüchtlinge

Flüchtlinge aus der Ukraine sind auf der Burg Hohensolms angekommen.

09.05.2022 hjb

Ukrainische Flüchtlinge finden in Hohensolms eine Unterkunft

Die Jugendburg Hohensolms hat ihre Türen für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine geöffnet. Die Schilderungen ihrer Flucht sind erschütternd. Pröpsten Sabine Bertram-Schäfer hat sie besucht.

25.04.2022 shgo

Ukrainische Schülerinnen und Schüler starten im Evangelischen Gymnasium

Für Schülerinnen und Schüler beginnt in Hessen und Rheinland-Pfalz nach den Osterferien wieder die Schule. Auch fünfzehn ukrainische Kinder im Evangelischen Gymnasium Bad Marienberg sind dabei. Einige von ihnen sind kaum eine Woche in Deutschland und nehmen gleich ihren Schulalltag wieder auf. Dabei lernen sie die deutsche Sprache nach einem bestimmten System.
Platz für Geflüchtete aus der Ukraine

05.04.2022 epd/red

Offene Türen für Kriegsflüchtlinge in evangelischen Gemeinden

Geflüchtete aus der Ukraine sind auch in Hessen-Nassau angekommen. In den Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen engagieren sich zahlreiche Ehren- und Hauptamtliche dafür, Wohnraum bereit zu stellen. Dabei gehören der Seelsorgebedarf der Geflüchteten, organisatorische Aufgaben und die Überwindung von Sprachbarrieren zu den Herausforderungen, die gemeistert werden. Vor Alleingängen wird allerdings gewarnt.
Die ersten geflüchteten Familien aus der Ukraine sind in der Nacht zum Freitag im Kloster Höchst eingetroffen.

26.03.2022 vr

Kirche öffnet Tagungshäuser für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine

Die ersten geflüchteten Familien aus der Ukraine sind in der Nacht zum Freitag im Kloster Höchst eingetroffen. In der Jugendburg Hohensolms ist die Belegung ab April vorgesehen. Die Hilfsaktion für Kriegsflüchtlinge ist zunächst für mindestens sechs Monate ausgelegt.
Eingang zur Bahnhofsmission, auf dem Gleis steht ein Zug.

22.03.2022 pwb

Täglich kommen mehr als 1000 Menschen aus der Ukraine in der Bahnhofsmission Frankfurt an

Es ist still an den Tischen in der Bahnhofsmission im Frankfurter Hauptbahnhof. Wo sonst Obdachlose ihren Kaffee trinken, sitzen Frauen und Männer in warmen Anoraks, lesen Nachrichten auf ihren Handys, sprechen leise miteinander. Über 1800 Menschen aus der Ukraine kamen alleine am Dienstag vergangener Woche in der Bahnhofsmission Frankfurt an.
Ukrainische Flüchtlinge

28.02.2022 rh

Polnische Partnergemeinden nehmen Geflüchtete auf

Tausende Menschen flüchten vor dem Krieg in der Ukraine. Im Nachbarland Polen hat sich Bischof Jerzy Samiec an die evangelischen Kirchengemeinden gewandt und sie gebeten, die Geflüchteten aufzunehmen. Auch die Diakonie in Polen will mit Hilfe von Spenden den Betroffenen zeigen, dass sie „in der Krise nicht allein gelassen werden.“
Zurückweisung gegen Flüchtlinge

13.01.2022 rh

Pushbacks beenden: Politik soll Kommunen der „sicheren Häfen“ unterstützen

„Pushback“ wurde zum Unwort des Jahres 2021 gekürt. Damit wird die Praxis bezeichnet, Geflüchtete an den EU-Außengrenzen zurückzudrängen. „Damit wird gegen geltendes EU-Recht und die Genfer Flüchtlingskonvention verstoßen. Diese Praxis muss aufhören“, macht der Interkulturelle Beauftragte der EKHN, Andreas Lipsch, deutlich. Er fordert die Bundesinnenministerin auf, sich für ein Ende der systematischen Pushbacks einzusetzen und das Konzept der „sicheren Häfen“ von aufnahmebereiten Städten und Kommunen zu unterstützen.
Der bewaffnete Konflikt in Afghanistan hält bei hoher Intensität an.

26.11.2021 vr

„Desaster in Afghanistan“: Kirchliche Flüchtlingsarbeit weiterhin nötig und gefragt

Die EKHN-Synode nimmt den Bericht zur Arbeit mit Geflüchteten entgegen. Darin wird deutlich, dass sich immer noch „verzweifelte in Hessen und Rheinland-Pfalz lebende Afghaninnen und Afghanen“ an die kirchlichen Flüchtlingsberatungsstellen wenden, weil sie in großer Sorge um Familienmitglieder seien.
Fluchtversuch am Stacheldraht

26.11.2021 vr

Synode: Humanitärer und politischer Einsatz für Geflüchtete an belarussischer Grenze gefordert

Das EKHN-„Kirchenparlament“ hat eine Resolution verabschiedet, in der gefordert wird, dass Hilfsorganisationen ebenso wie internationale Beobachterinnen und Beobachter Zugang zu den Geflüchteten an der belarussischen Grenze bekommen. Zudem heißt es in dem Papier, dass die EU „Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit in der Flüchtlingspolitik, nicht Härte und Abschottung“ brauche.
Fluchtversuch am Stacheldraht

11.11.2021 red

Lösung der humanitären Krise an der polnischen Grenze gefordert

Im Grenzgebiet zwischen Polen und Belarus hat sich die Lage zugespitzt, einige Migranten haben die Grenze nach Polen durchbrochen. In dem Sperrgebiet ist es derzeit für Hilfsorganisationen nicht möglich, dorthin zu gelangen. Jetzt fordern die evangelischen Hilfsorganisationen die EU und Belarus auf, eine Lösung der humanitären Krise voranzutreiben. Sie appellieren, die Genfer Flüchtlingskonvention einzuhalten, faire Asylverfahren zu gewähren und diplomatische Lösungen zu nutzen.

In der Welt habt ihr Angst;
aber seid getrost,
ich habe die Welt überwunden.

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