Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der EKHN zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular und auf facebook sind wir offen für Ihre Anregungen.

Menümobile menu

Nachrichten

Artikel mit der Kategorie: Gewalt

Zwei Polizisten, einer mit kugelsicherer Weste, der andere mit einem Gewehr bewaffnet.

06.08.2019 vr

Kaschmir: Aufruf zu Gebeten und Solidarität

Angesichts der angespannten politischen Lage in Kaschmir und einer engen Partnerschaft mit der nordindischen Region hat das evangelische Zentrum Oekumene am Dienstag (6. August) in Frankfurt am Main Gemeinden zu Fürbitten und Solidaritätsbekundungen aufgerufen.
Nebeneinander verschiedene Gesichtsausdrücke einer Person: freundlich, verzweifelt, wütend

05.08.2019 epd

Immer häufiger werden auch Kirchenvertreter verbal attackiert

Nicht nur Politiker, Verwaltungsmitarbeiter oder Polizeibeamte sind immer häufiger Anfeindungen ausgesetzt. Auch in den Kirchen ist das Phänomen angekommen. Insbesondere kirchliche Positionen zur Flüchtlingspolitik führen zu verbalen Ausrastern.
Mahnwache, Stolz mit Mikrofon, im Hintergrund Menschen mit Plakaten "Kain Platz für Hass + Gewalt"

24.07.2019 epd

Hunderte Menschen bei Mahnwache für niedergeschossenen Eritreer

Mehrere Hundert Menschen haben sich am Dienstagabend in Wächtersbach zu einer Mahnwache für den 26 Jahre alten Eritreer versammelt, der dort am Montag mit Schüssen lebensgefährlich verletzt worden war. Mit Schildern und Plakaten setzten sie am Ort des Verbrechens ein eindrucksvolles Zeichen gegen Rassismus, Hass und Gewalt.
Missbrauch an Kindern

12.06.2019 red

Unabhängige Hilfe für Opfer ab Juli

Betroffene von sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche oder der Diakonie können sich künftig an eine unabhängige zentrale Anlaufstelle wenden. In der „Zentralen Anlaufstelle.help“ stehen geschulte Fachkräfte für Beratungsgespräche im geschützten Rahmen zur Verfügung.
Jüdische Familie

10.05.2019 vr

Beziehungen mit jüdischen Gemeinden vertiefen

Mit großer Sorge nimmt die Synode der EKHN einen wachsenden Antisemitismus wahr. In einer Resolution hat das mit einem Parlament vergleichbare Gremium deshalb am 9. Mai seine Ablehnung jeder Form von Judenfeindschaft gegenüber bekräftigt und seine Solidarität mit allen Menschen jüdischen Glaubens nochmals deutlich zum Ausdruck gebracht.
"Donnerstags in Schwarz" ist eine bundesweite Protestaktion vom Ökumenischen Rat der Kirchen

13.03.2019 mhart

„Donnerstags in Schwarz"

Der Dekanatsfrauenausschuss des Evangelischen Dekanats Gießen beteiligt sich in der Passionszeit 2019 an der Kampagne „Donnerstags in Schwarz“, mit der auf sexuelle und geschlechtsbezogene Gewalt aufmerksam gemacht werden soll.
Gewalt ist für viele Frauen Alltag

13.02.2019 evb

Tanzen gegen Gewalt an Frauen

Tanzen für Respekt: Am 14. Februar sind alle Frauen (und Männer) weltweit dazu aufgerufen, ein Zeichen gegen jede Form von Gewalt und Diskriminierung von Frauen zu setzen.
Kind versteckt sich vor häuslicher Gewalt

13.11.2018 pwb

Missbrauchsfälle auch in der EKHN und Prävention

Auf der Synode der EKD in Würzburg wurde auch über den Umgang mit sexualisierter Gewalt in kirchlichen Einrichtungen gesprochen. Laut Bischöfin Kirsten Fehrs (Nordkirche) sollen die Maßnahmen zur systematischen Aufarbeitung von Fällen sexualisierter Gewalt deutlich ausgebaut werden. Auch in der EKHN gab es mehrere Fälle.
Davidstern an der Bad Nauheimer Synagoge

20.04.2018 red

EKD verurteilt Attacken auf Juden

Auf seiner Tagung in Hannover hat der Rat der EKD die jüngsten antisemitischen Vorfälle und Übergriffe in Deutschland scharf verurteilt. Gleichzeitig ruft er dazu auf, gemeinsam gegen Antisemitismus in Deutschland einzutreten. Kirchenpräsident Jung empfiehlt, sensibel gegenüber offenem und verdecktem Antisemitismus zu werden und verweist auf eine hilfreiche Broschüre.
Kein Krieg!

19.04.2018 red

Verantwortung im Syrienkonflikt

In einer Stellungnahme zur Situation in Syrien erinnert das Zentrum Oekumene der EKHN und EKKW an die internationale Ächtung von Chemiewaffen und fordert Aufklärung. Bezüglich des Vergeltungsschlages fragen sie nach dem friedenspolitischen Konzept. Die politisch Verantwortlichen werden gebeten, Waffenlieferungen in Krisengebiete zu unterbinden und das ihnen Mögliche zu tun, um auf politischem Wege Frieden im Nahen Osten zu fördern.

Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt;
und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.

to top