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Nachrichten

Artikel mit der Kategorie: Helfen

Seelsorge

07.07.2020 rh

Hilfe und Seelsorge in der Coronakrise

Ganz normal: Die Auswirkungen der Corona-Krise können an den Nerven zerren. Da fällt schnell mal ein lautes Wort, es können sich Erschöpfung und Traurigkeit breit machen. Ein offenes Ohr bei Sorgen im Privatleben oder Beruf haben Fachkräfte in den Beratungsstellen sowie Seelsorgerinnen und Seelsorger. Auch Jugendliche finden Ansprechpartner.
Notfallseelsorger

22.06.2020 red

Notfallseelsorger Ralf Friedrich: Stütze in der Not (Mit Video)

Der Tod kommt oft plötzlich für viele Menschen. Wer dabei wirklich leidet, sind die Angehörigen. Vor allem dann, wenn sie gerade erst die schlechten Neuigkeiten überbracht bekommen haben, befinden sich viele in einer Art Schockstarre. In einer solchen Situation sind sogenannte Notfallseelsorger wie Ralf Friedrich zur Stelle.

12.06.2020 bbiew

Sicherer Hafen Bergstraße?

Das Evangelische Dekanat Bergstraße hat an den Landkreis Bergstraße appelliert, dem kommunalen Bündnis „Sichere Häfen“ beizutreten. In der „Potsdamer Erklärung“ von 2018 hatten rund 60 Landkreise, Städte und Gemeinden ihre Bereitschaft erklärt, aus Seenot gerettete Menschen in ihren Kommunen zusätzlich aufzunehmen.
Walk & Talk

05.06.2020 red

Suchtberatung unter freiem Himmel (mit Video)

Jetzt ist Schluss mit dem Alkohol. Das sagte sich Thorsten vor einem dreiviertel Jahr und kontaktierte das evangelische Beratungszentrum Vogelsberg. Er war in einer Klinik und nun würde die Nachsorge in Form von Gruppensitzungen anstehen. Wegen der Kontaktbeschränkungen in der Coronakrise ging das nicht. Kurzerhand ist das „Walk & Talk“-Format initiiert worden, das auch weiterhin angeboten werden soll.
Häusliche Gewalt verhindern

02.06.2020 rh

Bei Gewalt zu Hause: zeitnah Hilfe suchen

Die Corona-Zeit beansprucht viele Familienangehörige. Dabei reagieren sie unterschiedlich auf Konflikte: die einen fühlen sich genervt, andere nehmen es persönlich. Und einige werden aggressiv. Dann besteht die Gefahr, dass Auseinandersetzungen gewaltsam eskalieren. Damit es nicht so weit kommt, sollte frühzeitig Hilfe gesucht werden. Dazu raten Expertinnen und Experten aus evangelischen Beratungsstellen.
Eine erste, kleinere Lebensmittelverteilung fand bereits Anfang April statt. Auch diese Hilfe wurde mit 3.600 Euro vom Dekanat Vogelsberg mitfinanziert

18.05.2020 red

Corona verursacht Hunger in Indien

Das Evangelische Dekanat Vogelsberg startet eine Soforthilfe für die Partnerdiözese in Indien. Wegen des Lockdowns droht vielen Menschen dort Hunger, denn viele Arbeitnehmende sind in die Arbeitslosigkeit gestürzt. Auch die Ureinwohner in den Urwäldern Keralas sind betroffen.
Kollekten

05.05.2020 red

Mit Überweisung oder Digital-Kollekte kirchliche Arbeit unterstüzten

Wie soll die Kollekte im Online-Gottesdienst eingesammelt werden? Eine zuverlässig funktionierende Möglichkeit ist die Überweisung. Zudem ermöglicht die Evangelische Bank jetzt wieder die digitale Kollekte: Am 10. Mai kann die kirchenmusikalische Arbeit unterstützt werden. Zudem besteht die Option einer "gleichmäßige Verteilung ausgefallener Kollekten".
Klarheit gewinnen

04.05.2020 red

Hilfe bei Sorgen in Beruf und Privatleben

Was steckt hinter der Erschöpfung? Der Wut? Der Einsamkeit? Um schwierige Gefühlslagen und Situationen zu verändern, braucht es erst einmal Verständnis für die - teilweise versteckten - Ursachen. Dabei helfen die Mitarbeitenden der psychologischen Beratungsstellen im Bereich der EKHN: in Corona-Zeiten per Telefon und Internet. Für diejenigen, die mit beruflichen und wirtschaftlichen Krisen zu kämpfen haben, steht die Beratungshotline "Corona-Care" bereit.
Maria Kasseckert

27.04.2020 red

Mit Masken durch die Corona Krise

Maria Kasseckert ist wie viele von der Corona Krise auch beruflich betroffen. Als Selbstständige brechen ihr die Aufträge weg. Als sie erfährt, dass die Diakoniestation keine Masken mehr hat, entschließt sie sich zu helfen. Mehr als 20 Freiwillige kann sie dazu ermutigen, sie dabei zu unterstützen.
Verteilaktion von Nahrungsmitteln

24.04.2020 red

Hilfs-Aktion: Grundnahrungsmittel für indische Wanderarbeiter

In der Coronakrise trifft es die einen noch härter als die anderen. In Indien leben etwa zweidrittel der Menschen in Armut. Viele dieser Menschen ziehen vom Land in große Städte wie Neu Delhi oder Amritsar, um Geld zu verdienen. Wenn sie Arbeit haben, dann als Tagelöhner. Das bedeutet: Sie leben jeden Tag von der Hand in den Mund und besitzen keine Reserven.

Glück ist Verbundenheit,
also eben nicht die unverbundene Selbststeigerung,
die alles andere benutzt zur eigenen Optimierung.

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