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Artikel mit der Kategorie: _Newsletter

Patienten stärken

17.01.2022 rh

Besuchsverbot: Patientinnen und Patienten stärken

Vielfach herrschen weiter Besuchsverbote in Krankenhäusern. Klinikseelsorgende stehen Patientinnen und Patienten aber weiter zur Seite. Sie motivieren auch Angehörige, mit kreativen und liebevollen Gesten den Kontakt zu halten. Zudem setzen sich die Seelsorgenden dafür ein, dass Sterbende auf ihrem letzten Weg gut begleitet werden.
Altenheim und Corona

14.01.2022 rh

Evangelische Altenheime: Infektionsschutz und seelisches Wohlbefinden verbinden

Der Anteil der Omikron-Variante am Corona-Infektionsgeschehen nimmt weiter zu. Besuche in Alten- und Pflegeheimen sind meist noch möglich, die Bewohnerinnen und Bewohner sollen sich nicht mehr so isoliert fühlen wie während der ersten Welle. Evangelische Einrichtungen sowie die Altenseelsorge engagieren sich, um die anvertrauten Menschen bestmöglich zu schützen und seelisch zu stärken. Wer ehrenamtlich aktiv werden will, kann sich in Besuchsdiensten engagieren.
Klinik

14.01.2022 rh

Ethik-Visite kann Kliniken bei Krisen wie Omikron stärken

Kliniken gehören zur kritischen Infrastruktur. Klinikseelsorgerinnen und Klinikseelsorger erleben unmittelbar, wie sich die Krankenhäuser auf die Omikronwelle vorbereiten. Dabei haben einige mit den Chefärzten nachhaltige Vorhaben wie Ethik-Visiten oder –Besprechungen mitinitiiert, die auf vielen Ebenen zur Krisenfestigkeit beitragen. Auch die Politik ist gefragt.
Zurückweisung gegen Flüchtlinge

13.01.2022 rh

Pushbacks beenden: Politik soll Kommunen der „sicheren Häfen“ unterstützen

„Pushback“ wurde zum Unwort des Jahres 2021 gekürt. Damit wird die Praxis bezeichnet, Geflüchtete an den EU-Außengrenzen zurückzudrängen. „Damit wird gegen geltendes EU-Recht und die Genfer Flüchtlingskonvention verstoßen. Diese Praxis muss aufhören“, macht der Interkulturelle Beauftragte der EKHN, Andreas Lipsch, deutlich. Er fordert die Bundesinnenministerin auf, sich für ein Ende der systematischen Pushbacks einzusetzen und das Konzept der „sicheren Häfen“ von aufnahmebereiten Städten und Kommunen zu unterstützen.

13.01.2022 red

Gründerin der Gemeindeberatung Eva Renate Schmidt gestorben

Am 13. Januar 2022 ist Dr. Eva Renate Schmidt gestorben. Ihre Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter trauern um sie. Die EKHN erinnert in großer Dankbarkeit an sie, denn sie hat als Gründerin der Gemeindeberatung und ehemalige stellvertretende Synodenpräses viele Projekte initiiert und kirchliches Leben gestaltet. Bis zu ihrem Tod lebte sie in Valdora, Italien.
Top Stimmung beim Jugendkirchentag 2018 in Weilburg

12.01.2022 vr

Biedenkopf hat Bock auf den Jugendkirchentag (mit Videos)

Der Austragungsort für den Jugendkirchentag 2024 steht fest. Und Biedenkopf hat ziemlich Bock auf das Ereignis, wie aus dem Nordwesten Hessen-Nassaus zu hören ist.

12.01.2022 red

Fotowettbewerb will „Kirchen in Szene setzen“

Wer gerne auf den Auslöser drückt, ist auf der Suche nach spannenden Perspektiven, zauberhaftem Licht – und besonderen Motiven. Dafür können jetzt Kirchengebäude in den Blick genommen werden. Denn Amateure und Profis sind zu einem Fotowettbewerb unter dem Motto „Kirchen in Szene setzen“ eingeladen.

12.01.2022 epd

Kirchengemeinden distanzieren sich von "Montagsspaziergängern"

Überall im Land finden montags Corona-Spaziergänge statt, um gegen die Gesundheits-Maßnahmen zu Protestieren. Jetzt distanzieren sich die Kirchengemeinden von diesen unangekündigten Veranstaltungen.
Klimaschutz

11.01.2022 red

Klimaschutz in Deutschland - Nachhaltigkeit in Hessen-Nassau

Die Bundesregierung hat ihre Pläne zum Klimaschutz am 11. Januar 2022 vorgestellt und gezeigt, wo das Tempo verschärft werden soll. Vor Ort engagieren sich in der hessen-nassauischen Kirche längst viele Mitarbeitende, Gemeinden und die Gesamtkirche für den Klimaschutz.
Portrait

11.01.2022 epd/red

Mainzer Obdachlosenarzt Gerhard Trabert kandidiert für das höchste Staatsamt

Chancen, zum nächsten Bundespräsidenten gewählt zu werden, hat der Mainzer Arzt Gerhard Trabert nicht. Trotzdem geht er als Kandidat der Linken ins Rennen, damit in der Bundesrepublik wieder mehr über soziale Not und Ungerechtigkeit geredet wird.

Religion ist das,
was uns unbedingt angeht.

(Paul Johannes Tillich)

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